Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Haspel - Keym
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1731237
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1735103
Hurtrelle , 
Simon. 
Hultchinson. 
373 
Ferner vier Blätter Köpfe: ein Jude, ein altes Weib etc, nagh 
I. G. Wille, radirt, 4-  
Hurtrelle, SIIIIOII, Bildhauer von Bethune, bildete sich in Rom 
zum Künstler, wo er 14 Jahre blieb. Er nahm aber hier weniger 
die Antike als BerninPs geschmacklose Werke zum Muster, und 
in der Manier jenes lYleisters arbeitete er auch nach seiner Büch- 
kehr zu Paris. Da führte er mit P. Mazeline eine lteiterstatue 
Ludwigs XIV. in Bronze aus, die bis zur Revolution auf dem 
Platze in Montpellier stand, und in Paris fertigte er das Grabmal 
des Herzogs von Crequi bei den Iiapuzinern, das Grabmal des 
Canzlers Le Tellier in St. Gervais, einige Statuen für Versailles 
und Marly etc. 
Huftrcllß Würde 1707 Professor der Akademie, und 1724 ereilte 
ü" der T05, 76 Jahre alt. 
HUS, S. Huys.  
Hllsly; JakÜb 011'911, Zeichner und Architekt zu Amsterdam, und 
auf der Akademie dieser Stadt bildete er sich auch zum geschick- 
ten Künstler, anfangs im figürlichen Fache, und dann wählte er 
die Architektur. Unter seinen Bauwerken rühmt man das Gebäude 
der Gesellschaft "Felix ineritis" zu Amsterdam, dessen Plan ge- 
krönt wurde; das Stadthaus zu Wieesi) und jenes zu Grüningen. 
In der späteren Zeit seines Lebens brach er sich bei einem Baue 
das Bein, und, 1795 starb der Künstler. Man hat von ihm auch 
eine Schrift: Op hct vertoonen der Nieuwe Hofzal op den Am- 
sterdanfschen Schonwburg. Amst. 1765. 
HUSmaIl, J0l1anH, Kupferstceher zu Kopenhagen, um 1670, dessen 
 Lebensverhältnisse unbekannt sind. Blätter von ihm sind im At- 
las Resenii, dann hat man von ihm auch Plane und Prospekte 
von dänischen Städten. 
Von J. Husman, doch sicher von dem unsrigen, erwähnt die 
Geschichte der kiinigl. Iiupferstich-Sammlung zu Copenhagcn, 
von Bumohr 41ml Thiele, radirter Blätter aus dem dänischen 
Kriege von 1676, welche nicht durchaus unmalerisch sind, und da- 
her glauben die Verfasser, dass dieser Husman auch Maler gewe- 
sen seyn könnte, der sodann im Peintre Gravcur eine Stelle {in- 
den müsste. Auch auf einem gestochenen Bildnisse des Griffen- 
feld stehti: J. Husmanitleliiteavit et excudit. 
Weinwvich weiss in seiner Historie etc. nichts von einem Maler 
Husman, nur von einem Iinpferstccher. 
IIUSSCY, GIHÜS, ein englischer Zeichner, der in Italien und an- 
derwärts sich Ruhm erwarb. Seine Lebensverhältnisse sind nicht 
. bekannt, und Fiorillo sagt nur, dass er weit geschickter gewesen, 
als der Pferdemaler l-Inssey. Letzterer starb 176g, und auch der 
t G. Hussey scheint in jenem Jahrhunderte gelebt zu haben. 
HLISSOII, Honorä Jean Aristide, Bildhauer, der um 1805 1M 
Paris geboren wurde. Er stand unter David's Leitung, und 1850 
erhielt er den ersten Preis der Sculptur. Der Gegenstand der Be- 
werbung vvfar Thcseus als Besicger des Minolaur. 
Iiusson 1st schon Mitglied des Instituts. 
HHSÜ, Van der: Liihngrüph, von welchcnl wir 185i 
des Prinzen von Orameu ervcähnt fanden. 
HlllGhiRSOH,  Lanclsclxaftsmaler, der zu Anfang unsere 
das Bildniss 
Jahrllunderis
        

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