Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Haspel - Keym
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1731237
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1734732
saß 
Huber , 
Johann 
Budolph. 
Huber , 
Johann 
Caspar, 
in Rothstein, anäere in Tusch und Bistcr, 
Eine bedeutende Anzahl besass Dekan Veith. 
Im Jahre 1748 ereilte ihn der Tod. 
fast 
alle 
meisterhaft. 
Huber: Johäm" BudolPh-J Hupferstecher, ein jüngerer Künstler 
als der (gblge, doch konnen wxr ubevr Ihn mcht nähere. Alßkiunft 
gebgnih Hin Cataluge der Saprnlpng des Dekan und Antxsfes Veith 
311 Mc g qausen smd 11 Bxldnxsse vqn 1_hm angegelien, lencjon 
Iäunsafreil] eä, 30h. slllrrlhT-ITI.  Scgxopfhn, Pet_er XISCIIGII, emem 
"92 _ äläloz,  a., zum ex nacx a ten Mexstern radxrt, von 
, . 
Huber, Jchann Joseph, Maler, geb. zu Augsburg 1750, gest. 
1815. Seine Meister waren Bergrnüller und G. B. Götz, und nach 
und nach gelangte er zum Ruhme eines trelflichen Künstlers der 
älteren Schule. Er malte verschiedene Altarbilder, zierte die Faga- 
räna  lfäalusgernläiaeh dem ldamaligenpGlrihrtauchfejl und auch meh- 
e r ma e m urc en um a us en rte e , 
der Gottesaclierlsirche zu Augsburg malte er denufilafond  delr: 
iunlgsäen Geriehg, und" Spelisesaalebder ehemaIigeuAbtei 211.11, 
V51 lkmreiäz 10h änatßweiti xnautled er_ e enlalls den Flaiond. Sem 
 e. Pin; ziuc 1e Obeeselngeifiaad e in ölen liircheu zu Oberbau- 
535er illvgllfzillditlgiirchirszfuiwdein 3513611 eillillläeh, "n Aäcm-imd 
1 "s ur  e 
wurden der Plalbnd des neuen akademischen Saales fu Angilhiiiig 
ämd ldiedDeclienstüclse im Theaterrdaselhst, mit dem Vnrliange, 
Velr C116 resiJGrla-Fien darstellt, in Ixupfevr gestechen in YVlelainPg 
K_erhien._ dtar battelruäen semerkI-Iand kamen in die St._Salvatui-; 
irc e,b1n ie isc u_ ichewHul apelle und in die_Jesuitenkirehe 
zäeilälgieruxägäs Ueberdiess iuhrte er auch einige historische Staf. 
_Hubei- zeichnete correkt und auch in der Composilion ging e, 
sszszessrnfzrzrr erviziäzi.äßzzezlesn,Base;    
der Aläicleinieizu Augsburg l 1484 le teile emes Direktors 
Man hat von ihm auch lvier kräftig und malerisch radirte Blätter. 
Die vier Welttheile, in vier Costiixnliguren. i 
Hubqrjr Juhann 03513313 Landschafts- und Marinemaler, geb, zu 
Zurich 1752, gest. daselbst 1827. Gleichsam durch die Gewalt der 
Umstände in die Iiiixistlerlaufbahn hineingestossen, kam er als der 
dritte Sohn. eines FlEiSChBIS zu einem gewissen Felix Zimmermann 
auf drei Jahre handwerksmässig in die Lehre, denn der Meister 
verstand nichts als das Anstreichen. Nebenbei zeichnete er Ohne 
 
1- . u 
MS er 1771 aus der Zunft als Malergeselle ledig gesprochen wat. 
kam er zu dem trelTliehen Landsrhaftsmaler Wiiest als Malerge: 
50119, Stlehte aber nach Verfluss von zwei Jahren sein Glück in der 
Ilgreitäshhlxz; migsllichen Umständen kann er endlich auf Empfehlung 
(es um eu aom n Gessner in "e da al hl"! d- T t  
und Gernaldefalirik decs) H. Nothnagel  Fraiilkfilrt lduiellääimagdlfunn 
früher rlfßktefär durch unausgesetztcn Fleiss in den Nebenstunden 
 in der elgenilwhßli Kunst immer weiter vorwärts, su dass er es 
endlich wagte, mit seinem Freunde Iiuster aus VVinterthuh der 
ebenfalls einlge_Ze1t in dieser Geschwindinalersehule arbeitete, eine 
Reise in die Niederlande anzutreten. Die erste Arbßitz die ihnen 
 Hufversehaiite. war ein grosser Saal, den sie für einen Herrn
        

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