Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Haspel - Keym
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1731237
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1733221
Hills, 
Johann. 
Himpel , 
Antonie 
Ter. 
585 
und Ucppigkeit genannt, ein reizendes poetisches Gemälde. Dieser 
Künstler ist uns namentlich durch das Iiunstblatt v_on D. Schon: 
auch in Deutschland bekannt geworden; die englxscben Blätter 
aber sind bezaubert von ihm. Jedenfalls gehört er mxt Etty und 
Howard zu den ausgezeichnetsten Künstlern seiner Art. 
"W. Hilton bekleidet die Stelle eines Keeper (Inspektor) der 
Akademie.   
Hilts , 
Johann , 
Hiiltz. 
Himbsel , Jühaflll UlFlGh; Architekt und lsönigl. bayrischer Bau- 
rath, wurde 1787 zu Neultirchen im ehemaligen Regenlireise gebo- 
ren, und als der Sohn eines Landbauiiieisters vjrurde er schon 
frühe zum praktischen "Bauwesen gezogern In lYlunchen stancl er 
unter Fischeßs Leitung, und dieser geschickte Kunstler nahm ilin 
180Ö nach Paris, wo Himbsel die Altadernilevlder Einigung blesuclite, 
bis ihm 1810 der Iiöni Maximilian in iinc en ie te c eines 
Bau-Inspelstors übertrug. Maximilian hatte ihn schon iii_ Paris 
unterstützt und jetzt bereitete er ihm auch Gelegenheit, Italien zu 
sehen. Himbsel heiiiitzte seine Zeit gewissenhaft, und neben sei- 
ner Bedieiistung als k. Architekt führte er mehrere Ideen aus, 
die in fünf Heften, unter dem Titel: Magazin der Baulaunst, in 
litliographirten Blättern niedergelegt sind. Im Jahre 1810 wurde 
er k. Baurath, und als solcher war er auf manniclifaltige Weise 
bethätiget. Er baute die neuen Schulhäuser, fertigte Pläne fur 
"Privatgebäude iind leitete 1824 bei dem Begierungsjuhiläuin des 
Königs Maximiliarrdie Feierlichkeiten. Darüber erschien ein ei- 
gcnes PraClötWßlfk _mit den verschiedenen architektonischen und ma- 
lerischen ecorationen. 
Hlmely, Sigmund, Maler und Iiupferstecher, wurde 1301 in der 
Schweiz geboren, und. von Fielding in der Kunst unterrichtet. 
Er arbeitete in Paris, und hier sah man bei verschiedener Gele- 
genheit schätzbare Werke von seiner Hand, Landschaften in Oel 
und besondere in Aquarell und Aquatintablätter. Von seinen Sti- 
chen findet man in der Voyage pittoresque en Sicile, von Oster- 
wald jun. herausgegeben. Hier sieht man von seiner Hand: 
Galerie souterraine du thöätre de Catane. 
Interieur de 1a grotte et de 1a chapelle de St. Rosalie, beide 
nach den Skizzen des Grafen Forbin gesiuchen. 
Der Tempel der Juno Lucina, für dasselbe Werk geätzt- 
des 
Himcly, Hßiflribha der jüngere Bruder 
Er hält sich ebenfalls in Paris auf. 
malt Blumen. 
Hlmmelrßth, ein deutscher Maler, 
er Architekturstüclse gemalt habe. 
son mit Emelraet. Wir konnten 
Vermuihüüg nicht überzeugen. 
von welchem Füsslyjagt. dass 
Fiissly meint, er sel Eine Per- 
uns von der Richtigkeit dieser 
Hlmpßl, Antonle TCP, Zeichner und Maler, der um 1650 in 
Delft blühte. Er zeichnete Landschaften mit Figuren, Soldaten- 
seenen, Mächte etc., mit der Feder, mit chinesischer Tinte und in 
Aquarell. Dxese Blätter stehen in Ansehen und darauf findet 1mm 
ein Monogrämm oder den ausgeschriebenen Namen deS Künstlers- 
In Oel scheint er sehr Wenig gemalt zu haben. 
Der Taufnalne dieses Ter Hiznpel wird verschieden angegeben, 
Füssly nennt ihn Abraham, in Cataliagen von Handzeichnungen
        

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