Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Haspel - Keym
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1731237
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1733179
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Hille , 
Hilgersi 
Petgr. 
er eine ganze Sanpidupg ivntgressanter Zeichnungen zusammen, 
und solche kamen m dle läxblxqthek des Königs, in die Univgr- 
äitätsbibliothek, und auch m Pnvatsammluzlgen. 
Dieser Künstler blühte um 1770 i 179g, 
Hilgersx, Maler, der um 1856 in Düsseldorf lebte. Man hat vep- 
schiedene Landschaften von seiner Hand. 
Hilkßn, Heinrich Friedrich, Medailleur von Nordhgusen, der 
gegen das Ende des 17. Jahrhunderts in Hamburg arheltete. 
Hilkßll, JOhQIIII Friedrich, Medailleur, der in Diensten des Her- 
zogs von Mecklenburg stand. Sein Name steht auf Schaumünzen. von 
1705  1710. 
Hill, ThOIDZIS, Bildnissmaler zu Londpn, der aber_ von keiner 
grossen Bedeutung ist. J. Srnith hat (am Paar Portralte nach ihm 
"gestocheil. Hill gtarb 1754 im 75- Jahre. 
H11], ADIIOII Samt, Kupferstecher, der 1751 zu 
wurde. Er stach nach verschiedenen Meistern, 
Genrestücke. 
 La bain de la bergöre, nach Berghem, 
Le her er sans malice, nach demselben. 
Le päcäemxr encouragö, nach Vernet. 
Paris 
wohl 
geboren 
mclstens 
 Friedrich Jakßb, Maler, der 1762 in Darmstadt geboren 
wurde. Dieser Künstler war Hotxnalcr au Derrnstadt, und seine 
Werke bestehen "in Bildnissen, meistens 111 Miniatur. 
 Aquarellmaler zu London, wo er 1895 unter denjenigen wal- 
die eine eigene (icscllscltaft von Malern In Wasserfarben bildetgu: 
, ß 
Hilde, Peter, Formschneider, wurdeanfänglich von Hans Eichhorn 
in Frankfurt an der Oder beschäftiget, _verliess aber 1571 dessen 
Dienste zu Gunsten Thurneissers, ohne eelnen Wohnort in Frankfurt 
zu verlassen. Er schickte auch von Zeit zu Zeit Stöcke "von Ben 
lin, man konnte ihm aber nie genug Geld und Arbeit geben. Fehhe 
ihm ersteres, so versetzte er die Stöcke, und einmal lösten F. F['ie_ 
drich und Eichhorn 86 solcher Formschnitte ein. Im Jahre 1574 
  soll er gestorben seyn. 
Mit der Deutung des Monogramms, dessen sich Hille bedient 
haben soll, hat es nicht volle Richtigkeit, da das angehängte F_ 
als fecit, zu jener Zeit nicht gebräuchlich gewesen zu seyn scheint 
wenn es nicht vielmehr Erancollxrti bedeutet. Dein Peter Holz: 
meyer soll es aber ganz mit Unrecht beigelegt werden. 
,1) Das Bildniss 'I'hurneisser's in einer Einlassung als Titel der 
 Archidoxa. 
2) Dieselbe Einfassung mit einem anderen Bildnisse Thurneisseüs, 
hinter der Erklärung der Archidoxa.    
5  5) Drei Blätter in der 1572 bei Eichhorn gedruckten Aug5_ 
burger Confession in f'ol.: das churfiirstlichc grosse Wappen; 
' Churfurst Joachim 11.; Johann Georg, nach F. Friedricl-f; 
Zeichnungen,    
x 6) Das Bildnis; Johann Geoygäs als Titel der Formula Concotdiae 
1581. bel Elchhßm gedruckt, auf der Rückseite das Wappen. 
7) Die Einlassung zum lateinischen Iiräuterbuche.
        

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