Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Haspel - Keym
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1731237
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1733152
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Im Jahre 1831 malte Hildebramlt das berühmte Bild, welche, 
 die Ermorilniizg der Kinder EduiircPs VI. von En land vorstellt  
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eensgwä J W_ dbm um _i_s 0m errn F. w. Spiegel in Hal- 
bersgadt. h IIIIEB T10 erlioluiig in_etwas lsleinereni Nlziassstabe  
findet agil in C11" H11, und diese ist s_o gleichzeitig mit derm 151-135- 
serend livinsälna t,_ (sie; einzelne Tlieile, namentlich der Ixopt vdes 
hlori  0x  im ergrunde. zuerst in dein kleineren Bilde 
gusgf ä lllAworä er? dDicGlJerstellung ist ergreilcnd und voll Le- 
derhs lflrf ushfläii rer Gelläiltßll, vorniimlieh der in" den Armen 
isisti; aieäl o iseig 3m einander gesclimiegten Illgrllgsknaben. 
e ge u l t. Es ist as bedeutendste Werk des Ilunstlers. 
 lJEiClRIFGäQICII is_t diesäsFVlGerk liln den Berliner Nachrichten 
gejrslellllizvhdsllt, näelfrldldallsts er;   i? äesltüchen. Dle 
Sc ne " bDie Prinzen rilielnp 1reskllolnlb tlcdan B l, Akt 4' 
eh aä T 21H enge eicct au uem_ ettenm 9h 
mae e es hhurmei, niiiil inter dem Lager erseheincn die Mäh 
3er, zgei ciaäa; iCCälSllSCdE 'GCSl1allIa'i, dcler E1116] ein lialter, follen- 
de CTFuOFQVSICv , Mer anüerlek ein eiilsc ä: welche;  
_en nien von ensc ici eit ersticst at. _n en ei en hmb 
hen ersäheintälelrächlummcr der Unschuld; die Worte des Dich_ 
ters sin in W a r eit verkörpert.  
Kleiner als sein Bild der SöhneEduartlä ist jenes mit den viel. 
Chorknaben bei der. Vesper, mit offenem Gebetbiiche vor dem 
Eier:Jzrzlzlziieiäuctniißäzs dmeelde ist    
hin e eheng Fin lllleisterwerkeästlunslfieds Ulla. Aullasdunggfalcht 
"ng g eciäl Cll 1' k" f lll am ällrllttllrhmxt m hlndm 
äi em 61V ls e; iraus ople en, von  l( it ograpliirt. Zu 
um? er SEIÄ holirmlflnnocd vilele Bildnlisee, welche sichflureh 
Färbsxngmsxäezeiciixilc eit, ure Wahr eit und Harmonie der 
Hildebrandt istniocle immer imyFoi-tslclireiten. Sein kranke,- 
Rathshei-i- und die_ Sohnehduards geben den Beweis davon 
gflnlüläiltlaenzälebf:  xäiäzslieäneo Iläld Julie vergleicht, so hat 
W  R8 7 1 1 J  vän ernselben hiinstler hei-pulb 
2er]; (IEIEQIIVI?  omeo llnä  u ie lG_Fill'bl1Dä noch, der Sicher- 
eithund 11:1 in eit ermainge t, vienni die _Gesta ten,_ bei aller Am 
min , doc etwae Geniwungenes um Geniertes an sieh trugen, so 
trgiäeäiiesääegeligngiaenspatern Werke des Iiunstlers keine Spur mehr 
Es ist schwer die ßenennung _Z.l.1 bestiirimcnäwvelehe elnigen 
Werken der auegezeiehrietsten Dusseldorler Iiunstler zukommt 
algagäälälndsczvdlißilfltlleßHlldebrüDflt insgemeiin seine Gegenstände 
inde gen gi d einl ie eignnuiif; Genrema eä nicht ziizulassen; 
ben senm I: vie eUseiiiern ärsteyungen leus em haiisliehen Le_ 
weis welclirdmdlilesemmliilgstlerelei elzlimälxllll:  und Igarstenungs- 
hat oder Verfasser der Geschichtegder neileren dgdglflidnzlliiäidbteli, 
s 
202. sich der Vergleicliungen und Aehnlichkeiten bedienen müs. 
sen. Man u-uiffle zwischen ihm und llembrandt und Ferdinand 
B01 Aßhnltclilaeit finden, wenn seine Fairbung und Beleuchtung 
iläfedenäälgßnegqntrast und Glanz himirbeitete, und wenn er, jvie 
v räummungen 1586 herkommliclie Bckleidungngdgr wundef-läche 
Aei; rchkeitgmit zugenommen hatte. Auch wurde man_bei ihm 
e n 1  l balraväggio finden, wenn er nicht weniger ver- 
yvegen, VIL meir eeonneiier alg dieser Maler wiire, LUJÖWenn da; 
Ihn 116599161149 Qefuhl nicht ein edleres und zarteres Geiniith oh. 
fenbarte. Nur ein Bild Carrävaggirf; dürfte als Vorbild de; An
        

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