Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Haspel - Keym
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1731237
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1733082
IN-Iancken. 
Heyn , 
Hibon. 
171 
Hßyng, h-[anCk-en, S. Heindrick Andriessens.  
Heyn oder Heyne, Johann Christoph, Miniaturmaler au. 
schwedisch Pommern, der viele Bildnisse malte. Starb zu Dres- 
den 1800 im 46. Jahre. 
Heyndriclt, A., s. Heindryck. 
Heyndrickx, Felix JOlIQIIII, Historienmaler, der 179g zu Gent 
geboren wurde. Aus Neigung zur Kunst gezogen, fänd er an Da- 
vid einen Führer, und selbst dieser musste das Verdienst seines 
Zöglings bald anerkennen. Auch die k. Gesellschaft der schönen 
Iiiinste konnte ihm ihr Lob nicht versagen, als Heyndrickx der- 
  selben eine Zeichnung überreichte, welche Alexander vorstellt, wie 
er aus der Hand seines Arztes den Becher mit Arznei nimmt, ein 
sehr gelungenes Blatt, das der Künstler schon im zweiten Jahre 
seines Studiums ansfiihrte. Syäter ging er nach Paris, um unter 
Gros sichlzu vervollkommnen, und 1820 erhielt er von der Aka- 
demie seiner Vaterstadt eine Medaille. Er lieferte mehrere histo- 
rische Bilder, und darunter ist jenes, Welches den Hektor vor- 
 stellt, wie er den weibisclien Paris schilt, in de Bast Annales 
du Salon de Gand p. 55. abgebildet. Man findet von Heyndrickx 
auch mehrere Portraite in Oel und solche in Zeichnung, seine 
Werke aber tragen den Charaliteruder französischen Schule. 
Hßylle, S. Heine und Heyn. ' 
Ileynitscheck, S. Heinischeck.  
Hßynlllüllßf, Bildhauer, der in k. preussischen Diensten stand. Er 
arbeitete zu Potsdam und hier ereilte ihn 1760 der T051- 
HCUS, S. Heuss. 
HiäyWOOd, ein englischer Bilclnissrnaler um 1650, der sich aber nicht 
sehr ausgezeichnet hat.  
Hialtalin, Dorstein Ilha, Landschaftsmaler, der 1771 in Island 
geboren wurde. Als der 16k: lebende Sohn seiner Eltern beschloss 
er Maler zu werden, musste aber, ohne Mittel yvie er war. viele 
Hindernisse beseitigen. In seinem 18. Jahre trat er die Reise an, 
um sich auszubilden, und als Schiffbniichiger kam er in Danzig 
an, von wo er nach Polen reiste, wo ihn ein Baron Trenk unter- 
stützte, bis er endlich nach vielen Abentheuern in Braunschweig 
an dem berühmten Lackirer Stnbwasser einen väterlichen Freund 
fand, der ihn dem Maler P. J. F. Weitseh empfahl. Durch den 
Unterricht dieses Meisters und durch das Studium nach den Wer- 
lßßli der Gallerie ,in Salzdahlen gelangte er in Bälde zu bedeuten- 
der Vollkommenheit. Hialtalin blieb auch in Braunschweig, und 
da Tllalle er mit Beifall Landschaften, in denen die Bäume mit 
grÜSSßPer Leichtigkeit behandelt sind, als bei Weitsch. 
Das Tßdesjahr- dieses Künstlers konnten wir nicht erfahren- 
Hibßäln , S. Beham.  _ 
IillbOII, Architekt und Kupfersteeher zu Paris, bei Gabetnhchitecte- 
 graveui- au trait genannt. Er arbeitete schornzil Aniang "nsers 
Jahrhunderts und nqeh 1851. als Gebet das Dictionnaire des ar- 
tistcs herausgab. Dieser nennt von Hibon folgende Werke: 
1) Vuc interieure de 1a halle anx vins.  
        

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