Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Haspel - Keym
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1731237
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1732647
Hermann , 
Johann. 
Hcrmgros , 
FlllPiIliIlS. 
127 
Dieser J. M. v. Hermann ist der Grüncler-devr.Hermanyfsghen 
Iiunsthandlnng in München, und hier lebt der Iiünsjlgxf npclu. 
Hermann, 301131111, Maler, der noch 1805'Direktor äer_Haup1- 
 schule zu Pardubicz in Böhmen war. Er malte grösstenthexls Bild- 
nisse in Pastqll.   4' 
Ilcrmann, HQHS OHO, Litliographzu Berlin, ein Kiiiqgtler, der 
sich bereits durch einige gelungene Blätter bekannt gemacht. Wir 
fanden folgende erwähnt:  
1) Die Markedenterin, nach P. Hess, 1852. 
g) Der Ueberfall, nach demselben.  
5) Die Burg Rheinstein, nach Quaglio. 
li) Wilddiebe nach C. Fr. Schulz.  
6) Der Dorfgeiger, nach Pistorius.  
5) Der politisireiide Schulmeister, nach demselben. 
7) Der durstige Alte, nach C. Schröter. 
3) Portrait eines Hundes, nach F. Krüger. 
g) Ansicht von Brandenburg.   
Hermann, LUdWlg, Maler von Anclani, der in neuester Zeit in 
Berlin sich aufliielt- Man hat Genrebilder von seiner Hand, die 
auf verschiedenen Hunstausstellungcn zu sehen waren.  
Hermann, Alexander; Maler und Architekt aus Glauehau in 
Sachsen, der Sohn eines Kaufmanns, wurde 1814. geboren und in 
Dresden in die Grundsätze der Kunst; eingeweiht. In letzter Zeit 
hielt er sich in lVIunchen eiuf. Man hat von seiner l-Icind archi- 
tektonische Darstellungen in pel: Kirchen, Klostei-hallen u.  w" 
Bilder, die in materieller Beziehung Lob verdienen. 
Hermann, Wßldßmilr, Maler und Architekt zu Dresden, wo er 
um 1854 arbeitete. Man sah auf cleu Ausstellungen Plane, An- 
sichten von Hallen etc. von seiner Hand. Auch Landschaften malt 
dieser Künstler. 
Hermann, Hermann, Architekt aus AschalTenburg, der sich um 
182g auf der Akademie der Iiünste m Miinchen bildete, Man sah 
damals auf der! Kunstausstellung yerschledene Risse von seiner 
Hand.  
Hermann (Tltahe, S. Swaneveldt. i 
HGfmanS, Nhchael, Maler, dessen Lebensverhältnisse unbekannt 
sind, Im Jahre 1550 war er schon Mitglied der Bruderschaft des 
hl. Lucas in Antwerpen.  
Ilermanstorfer: Ambros: Maler, Stand um 1760 zu Freising im 
Dienste des Cardinal-Bischofs Johann Theodor, und 1761 erhielt 
er die Stelle eines Inspektors der Porzellan-Manufhktur in Nym- 
  Phenhurg. Hier war er drei Jahre bethätiget, doch wissen wir 
seine späteren Schicksale nicht anzugeben.  
Ilermeros, C- Flllclnluä, angeblich ein alter Künstler, den eine 
Inschrift Bractearius nennt. Die Aurifices bractearii scheinen 
hauptsächlich Bronzestatuen vergoldet zu haben; es werden auch 
Statuae imbracteatatret deauratae erwähnt (Pnccizmrli Mon. Pelqpon. 
II.  Diese Kunst scheinen auch Frauenzimmer geübt zu ha- 
ben, dem, in der erwähnten Inschrift (Doni p. 520 Nl-o: 19; M1;- 
raturi P, 954 Nro. 105 Orelli Nro. 4155) wird auch eineFulvla 
 INIeIema Bractearia genannt. 
        

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