Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gallimberti - Haslöhl
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1737136
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1738012
Gehe , 
Claude. 
Die ersten, sehr seltenen Abdrücke sind nicht numerirt; die 
zweiten haben die Nro. 4, und in den dritten fehlt der kleine 
"Vogel, den man in den bezeichneten leicht sieht. Diese Ab- 
 driiclre sind gewöhnlich zu finden. 
Der Zeichner, ohne Namen des Stechers. 
Die ersten seltenen Abdrücke sind ohne Numer, die zweiten 
mit Nro. 5. Diese sind schlecht.  
Der Tanz unter den Bäutnen. Ohne Namen. 
Die Abdrücke ohne Numern sind sehr selten, und selten auch 
'i die zweiten mit der Nro. 6. Die dritten sind in den Winkeln 
der Einfassung abgerundet und schlecht. In den vierten ist 
der Himmel sehr überarbeitet und anstatt drei Vögeln sieht man 
nur einen, die zwei liiihe sind fast verschwunden. Diese Ab- 
driiclte sind ganz schlecht. 
Der Seehafen und im Grunde ein Leuchtthurm: Cl. I. ganz fein 
 "geschrieben. 
Die ersten Abdrücke ohne Nurner sind sehr selten, auch die 
zweiten mit der Nru. 7 und mit den spitzigen WVinlseln der 
Einfassung sind noch selten, die dritten aber mit den abge- 
stnmpften Winkeln sind oft zu finden. 
Die Räuber: Claud in. Bomae 1655. 
Die ersten und sehr seltenen Abdrücke sind ohne Namen 
und ohne Numer; die zweiten, ebenfalls sehr selten, haben 
den Namen des Stechers, aber keine Numer, die dritten tragen 
 die Numer 8 und Claudds Namen ohne Jahrzahl. Auch diese 
sind selten, und gut; schlecht aber die_vierten und retouchir- 
ten, mit den stumpfen Winkeln der Einfassung. die in den 
 andern Abdriicken überall spitzig sind.  
Der Seehafen mit dem grossen 'l'hurn1e, bei Sonnenuntergang. 
Ohne Zeichen. 
Der erste, sehr seltene Druck ist vor der Numer; die zweiten 
 seltenen Abdrücke haben die Numer g und spitzige Einfas- 
sungswinhel; die dritten, schlechten Abdriiche sind in den 
VVinkeln abgestumpft, und mit Nro. 45 p- 5 bezeichnet; auf 
den vierten sieht man dieses nicht mehr, nur einige Spuren, 
aber diese sind sehr schlecht.  
Landschaft mit der hölzernen Brüche , rechts ein Wanderer, der 
rmit einem Hirten spricht. 
Die ersten Abdrücke ohne Numer sind sehr selten, schlecht aber 
die zweiten mit Nro. 1Q._ 
Sonnenuntergang, vorne in der Mitte sind zwei Männer , wel- 
che Bohlen auf einander legen. Auf einem solchen steht: CL. 
 I. Der Grund zeigt ein Stadtthor, in Gestalt eines Triumph- 
bo ens, gegenüber ist eine 'l'hurmruine. 
Dieses ist das Ddeisterstiick des liiinstlers, iiusserst selten vor 
der Numer und vor der Schrift unten am Rande. Die zwei- 
ten Abdrücke sind ebenfalls nicht numerirt, aber Sie haben 
rechts den Namen des Künstlers. Auch diese sind Sehr selten, 
und ebenfalls die dritten mit der Numer 11 nicht oft zu fin- 
 den. Im vierten Druck sind die Winkel der Einfassung be-i 
 stimmt angegeben, aber abgestumpft, und am Rande linhs steht 
22: Jahrzahl 1654. Auf den fünften Abdriiclsexx liest man. Nr. 
t p. 1. 
Der lrlirt und die Hirtin gehen mit der Heerde auf das Feld, im 
Grunde zwei steinerne Bogen etc. Ohne Zeichen. 
Die ersten, sehr seltenen Abdrücke sind vor der Numer; die 
zweiten haben Nro._ 12 und spitzige Einfassungswinkel, die in 
den dritten Abdrüchen abgerundet sind. Diese sind schlecht-
        

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