Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gallimberti - Haslöhl
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1737136
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1742608
Hamerani , 
Otto. 
Hamerani , 
Cioacchino. 
537 
Medaille auf die Grundsteinlegung der Consulta: Justitia {h-ma- 
 tur solum etc.  
Medaille auf die Grnndsteinlegung der Kirche des Namens M3- 
 ria: Sacerdos magnus in Diebus suis Corrßbümvit temp- 
lum, 1756.   
 ,Das Gebäude der päbstlichen Kammer: Ex conlatitia probata- 
que mutwta.   
DasLazareth von Ancona; Publicae incolumitatis praesidio, do- 
ricae urhis Leomricoinum, 1754. 
Die neue Capelle Corsiiai": Sacello in Lateranen. Basil. S- An- 
drene Cursinio aeiliiicnto 1733. 
Medaille mit der Faoitde S. Joannis in Laterano: Adorate (lü- 
minum in atreo sancto ejus, 17572 
Diese Medaillen entstanden alle unter Clcmens XII. 
 Medaille auf die Thronbesteigung Benedikfs XIV: Ut tneculn 
sit et mecum lalmret.  
Die Faeade der Kirche S. Maria Maggiore: Bnsilicae libcrae 
POPUCU rcstituto, 
Medaille mit Benedikt XIV. und dem Bilde der Gerechtigkeit: 
Judicabit in aequitate, 174.0. 
Medaille auf Benedikt XIYZ: Templum corroboravit et atriuln 
 erexit Benedictus P. lVL-XIV. 
S. auch Ermengild. Hamerani, Wir möchten fast glauben, dass 
die am Schlusse jenes Artikels nach Lochner angeführten Medail- 
len auf den Prätendenten-Jal-zoli und seine Familie dem Otto 
angehören, da er bei diesem Fürsten in hohen Ehren stand. 
P l 
Ilameranls Bßatrli; Johanns Tochter, ebenfalls Künstlerin, die 
mit Sicherheit in Wachs bossirte und 'Medaillen schnitt. Sie 
hatte kein nnhedeutendes Talent; huldigte aber mehr dem 
Bßrniuischen Geschmacke," als ihre Brüder. Diese Künstlerin starb 
schon 1703 im 24. Jahre. 
 Medaille auf die Absendung des Präluten von Tournon nach 
 China: Vade etpraedica. Auch ihr Bruder Otto hat auf 
 diese Sendung eine Medaille gefertiget, 
Hamelünl, Giacchino, Medailleur, der letzte Nachkomme ei- 
ner Iiiinstlertämilie, die länger alsi ein Jahrhundert in Rom ge. 
blüht hat, und auch er selbst hat in dieser Stadt seine Kunst 
 geübt, Er war Meclailleur Pabst Pius VL, jenes Kirchen-Fürsten, 
der grosse, Ruhm versprechende, Unternehmungen. liebte, um da- 
durch, selbst wenn sie überflüssig waren, Seinen 'Namen m ver- 
ewigen. Den Künstlern boten s1ch_daher unter der Regierung 
eines "solchen Pabstes günstige Gelegenheiten zu schmeicheluden 
" YVerken dar, doch bald triibte diefranziisische Revolution den 
Glanz des römischen Stuhls; "der-"grcisc Pabst wurde als G_e- 
fangeuer nach Frankreich abgeführt und dem Muthwillen preis- 
 egeben.   
gjäine ltledaille HaineranPs stellt das Brustbild Pius VI. mit 
 dem Häppchen, und im Revers denselben Pabst auf" 'd'em'Throne 
 dar, wie er die französische Geistlichkeit einpliingätf Clero gallico 
 pulso" hospitia et alimenta prnebita. Diese Medai le wurde im 21- 
  Jahre der Regierung PinsVI. geprägt", Cl- ll- {m Jahre 1:795; abgd" 
in der "Histoire ixumismaticlue de  fwvöilflllo" flfanäialfe P" M" 
H. (Ileninf. Paris 1826. pl. 08g. "Sie ist nut-G. H. bezeichnet.  
In diesem Werke sind auch zwei iiledaillen abgeblltleli, die mit 
11. bezeichnet sind; allein-es ist nicht gefwläig "h. 516 von Hi". 
merani herrijihren. Die eine ohne lÄCVÄCYS-a F915: das Bruäliblld
        

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