Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gallimberti - Haslöhl
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1737136
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1742178
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Haeften , 
Rrani 
Nicolans 
Haälweg, 
 
Albert etc. 
Der Arzt miV-demUx-inglase bei der Bauernfamilie: Al besiet hy 
de pis etc. N. vnnllaeften 1697. H. 7 Z. 4 L., Br. [t Z. 6 L. 
Zwei Raucher "am Tische und" ein Bauer steht daneben. N. V- 
Haeflen in. 1695. "H. 6 Z. 5 L., Br. 4 Z. 6 L.  
Der Bauez-"mit deitMütze auf dem Kopfe, stehend, und zwei an- 
dere, am Tische eitzendf N . V. Haelten in. f. 1695. H. 6 Z- 
 "  
  Die Alte alirFenater und ein Weib mit der Pfeife, die den Rauch 
aus"dem Munde bläst: N. W. V. Haeften fecit 1694. H. 5 Z. 
  Br. 5 Z. 7 L. 
Der Baucherian der Tafel, dem ein Mann ins Ohr spricht; hin- 
 ter ihnensteht ein Alter und vorn ein Bauer mit rossem Hute. 
N. V. Haeften f. 1697. H. 5 Z. 1 L., Br. 2 Z. gäß. 
 Der Raucher mit Kru und Pfeife, auf dem Ielute Halinenfedern. 
rechts ein Knabe: äleir de_Mars. N V. Haeften F. 169g. H. 
mit dem Band 6 Z.'2 L., Br. 4 Z, 1 L. 
Der lachende Democrit: il logh etc.  haften, F. 1702. H. 4 Z., 
 Br. 2 z. 1o"L.     
Heraclit mit dem Buche, weinend: ik Kryte etc. H. 4 Z., Br. 2 Z. 
lO L. , 
 Der Charlatan mit" einer kleinen Flasche und einem Flacon; im 
 ßvrunde ein Thurm und Ruinen! N V Haeften 1694. H. 6 Z. 
 10V  4 Z. s -L.  
Die sitzende Alte mit Glas und Bouteille. N V Haeften 1694. 
 6 Z. 5 L., Br. 4 Z. 6 L."    
Jean Fideric liarg, Bären, im lVIantel, Halbflgur: N. van Hauf- 
ten inx. et Sculp- 1709 insulis. Höhe mit dem Rand 11 Z. 7 
L., Er. 8 Z. 5 L. 
Büste eine: Mannes, am rechten Auge blind. N V H. H. 2 Z. 
7 L., Br. 2 Z. 
Büste eines Alten mit der Mütze, mit offenem Munde, in drei 
Viertelänsicht. N H 1694, Oval. H. 5 Z., Br. 2 Z. 6 L. 
Haeften oder Haaften, G. van, Iiupferstecherin schwarzer Ma- 
nier, der um 1750 zu Amsterdäm arbeitete. Es stach Verlsolie u. a. 
Haege, Thlerry van der, Maler zu Antwerpen um 1680. Fiissly 
sagt, dass Haege ein guter Maler gewesen, und dass auch sein Sohn 
und Neffe dieKunst geübt haben. Wir konnten die näheren Ver- 
hältnisse dieser Iiünstler nicht ertahren. 
Haegglner, Hans, Maler, der um 1604 zu Zürich gelebt haben soll. 
Haegl. S. Hegi. 
Haelszel , JOlH-lnn Baptist, Blumenmaler, ein Sachse von Geburt, 
 der aber in Wien arbeitete. Er starb 1766 im 66- Jahre- 
Haelweg, Albert, auch Haelwegh, Halwegh, Haelwech 
Haelwechg geschrieben, Zeichner und Kupferstecher, angeblich 
 ein Niederländer von Geburt, was aber nicht richtig zu seyn scheint- 
Haelvvegs Wirkungskreis ist in Dänemark zu suchen, und Rumuht 
und Thiele (Gesch. der lsönigl. Kupferstichsammlung in Copenha- 
gen 1355. S liglihaben nachgewiesen, dass ein Niels Olsen Halweg 
1566 Rektor in Rothschild, und'ein Esbern Halvveg um 1611 Dr- 
med. in Colgßnhagen gewesen. Haelwegk Vorältern scheinen also 
in Dänemar gelebt zu haben, ünd er selbst dürfte der einzige Ste- 
cher dieses Namens iseyn, da sich von einem älteren, welchen Fiissly 
Vermuthet. in Kopenhagen keine Spur findet. Die erwähnten Schuh-
        

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