Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gallimberti - Haslöhl
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1737136
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1741918
Guttenberg , 
Ileinrich. 
'renz und ist in Hinsicht des Stiches meisterhaft gelungen. H- 
8 Z. 8 L., Br. 6 Z. 3AL. , 
Die Ruinen eines antiken Gebäudes in Sicilien, nach H. Robert. 
H. 5 z. 4 L., Br. a z. 
Eine antike Brücke in Kalabrien, nach Robert. H. 5 Z- 7 L., 
Br. 3 z.  
Das Bivouac Napoleon's vor der Schlacht von VVagram, nach 
Roine. Unter diesem Blatte, dem grössten des liiinstlers, liest 
man unrichtig dessinee par Zicks statt Zix. H. 1 Seh. 5 Z. 
6 L., Br. 1 Sch. 8 Z. 1 L. 
Tobias zieht den Fisch aus dein VVasser, nach S. Rosa. "Der 
Stich ist aus der spätem Zeit des Künstlers. H. 10 Z. 2 L., 
Br. 8 Z. 6  
Die Hexe zu Endor beschwört den Geist SamuePs, gezeichnet 
von Chasselat. Ebenfalls aus der spätem Periode, wo seine 
Manier etwas kälter wurde. H. 1 Z. g L., Br. g Z. 1 L. 
Die Iireuzabnahme, nach Rubens. Dieses Blatt, von welchem 
Abdrücke vor der Schrift mit H G se. in der Mitte unter der 
Vorstellung vorhanden sind, wurde von dem Künstler für das 
lVlusöe Napolenn gestochen, und es ist ein Meisterblatt Gut- 
tenbergfs, Welches ihm eine ehrenvolleErwähmmg unterDeutschr 
lands besten Iringferstechern gesichert hat. H. 1 Sch. 2Z. 5L., 
Br. 10 Z. 5 L. 
Eine sterbende Magdalena, nach Rustichino. (Galerie de Flo- 
rence.) H. 5 Z. 10 L., Br. 8 Z. 
Eine heil. Familie in einer Landschaft, nach Raphael. Es gibt 
auch Abdrücke vor der Schrift, wo man blnss rechts H. Gut- 
tenberg sc. liest. Das Blatt ist aus des Künstlers bester Zeit- 
H. 7 Z. 4  5 Z. 3 L. 
Johannes in der Wiiste, nach Raphael. Auf Abdriicken vor der 
Schrift liest man auch den Namen des Zeichners Borel. Die 
Eauforte zu diesem Blatte, aus ides Künstlers bester Zeit, ist 
von Geissler. H. 7 Z. 5 L., Br. 6 Z. 5 L. 
Ein Basrelief: das Gebet um die Erhaltung des Regenten, nach 
Ph. Scheffauer. H. 8 Z. 10 L., Br. 7 Z. 
Der Guckliasten, nach J. E. Schenau. Das Blatt gehört unter 
die frühesten und seltensten Blätter des Künstlers. H. 7 Z., 
Br. 5 Z. 5 L. 
Der Indianer und die Indianerin; nach Hans Veit Schnorr. H. 
7 Z. 11 L., B125 Z. 10 L. 
Zwei Blätter, zur Wilhelmine, von Thümmel, nach J. D. Schu- 
bert. H. 3 Z. 9 L., Br. 2 Z. 7 L. 
Zwei Darstellungen von Vögeln, nach de Seve. H. [t Z. 3 L., 
Br. 5 Z. 
Abbildungen vierfiissiger Thiere, nach demselben. H. 7 Z., Br- 
5 Z. 6 L.  
Der Knabe mit der Maus, nach P. v. Slingelandt. Abdriielse 
vor der Schrift haben bloss rechts den Namen des Stecher-s und 
in der Mitte das Wappen des Lebrun. Links unter dem Sti- 
ähe stlfht irrig Paul statt Peter Slingelandt. H. 7 Z. g L., Br- 
Z- L.   
Eine Landschaft, gezeichnet von Straclt. In J. G. Jalaobfs Ta- 
schenbuch 1802. H. 2 Z. 8 L., Br. 4 z, Ö L. 
Eine Bacchantin, nach Mdme. Le Sueur. Der Stich ist meister- 
lieh. H. 5 Z. 11 L., Br. 4 Z. 5 L. 
Ein Scheerenschleiter, nach D. Teniers. Die Eauforte der Land- 
schaft ist von Geissler.  10 Z. 9 L., Br. 7 Z. 8 L.
        

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