Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gallimberti - Haslöhl
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1737136
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1741846
Guttenberg , 
Carl 
Gottlieb. 
Guttenberg, Heinrich. 
461 
13 Z. 1 L. In den früher-n Abdriicken sind die Worte Peu-i. 
vain public, nur mit der Nadel eingerissen, und die Adressat 
fehlt gänzlich. Sehr schöner Stich.  
Folgende Blätter sind ohne Angabe der Zeichner: 
Männliches Bildniss, C. G. G. sc. 1768 bezeichnet. H. 2 Z. 2L., 
Br. 5 Z. 8 L." " 
Eine Wieselgattung. H. 7'Z. 1 L., Br. 5 Z. 7 L-  
Drei russische _Medaillen auf einer Platte. Sehr zarter Sllßh. 
 Das churfürsthch hessische Wappen. Eine seltene Jugend-Ar- 
beit, ohne grossen Werth. 
Titelvignette zum Landleben. H. 1 Z. 8 L., Br. 2 Z. 9 L- 
Adresskagrte des C. Wacquier de la Barthe. H. 2 Z. Ö LI! Br- 
3 Z. L. 
Vier Schweizer -Prospekte, vier unnumerirte Blätter. H. 2 Z. 
  
Ansicht der Stadt Basel, ohne Namen des Stechers. (Basle C1101 
A. M. Schmidt.) H. 5 Z. ä) L., Br. 6 Z. 4 L. 
 Zwei Winkelgemälde eines P afond, auf einer Platte. Die Cha- 
ritas, lYIiissigung, Klugheit und Weissheit. H. 5 Z. 6 L., 
 Br. 7 z. g L.  
Der Wachtthurm an der Meereslaiiste; Die Figuren hat Bertaux 
radirt. H. 5 Z. 8 L., Br. 8 Z.  
Die zwei Springbrunnen. H. 5 Z. 7 L., Br. 8 Z. 5 L. 
Die Brücke über den grossen Wasserfall. H. 5 Z. g L. , "Br. 8 
Z. 5 L. , 
Die Musik vor dem Mutter Gottes Bilde. H. 6.Z. 1 L., Br. 8 
 Z. 6 L. 
 Die Griechen bei der zertriimmerten Säule. Sehr schön gearbei- 
tetes Blatt. H. 7 Z. g L., Br. 12 Z. 10 L. 
 Das Haus des Solimena bei Neapel. H. 7 Z. 7 L., Br. 13 Z. BL. 
Allegorisch-satyrische Vorstellung der durch den Ixipost auf den 
Thee veranlassten Unruhen in Nordamerika. . Auf einem Bal- 
len sind die Initialbuchstabeu C. G. angebracht. Am Rande 
sind drei Zeilen Unterschriften in en lischer, deutscher und 
französischer Sprache: The Tea-CFax-gempest etc. H. 12 Z. 
2 L., Br. 16 Z. Man hat dreierlei Abdrücke. Der erste ist 
ein blosser Aetzdruck, ohne Zauberbild und ohne Medaillons 
im Bande; der zweite zeigt die englische Unterschrift bloss mit 
der Nadel eingerissen; der dritte hat die drei Unterschriften. 
 Diese Blätter sind in dem Werke: die nürnbergischen Künstler, 
geschildert nach ihrem Leben und Werken II. 21 E. näher be- 
schrieben. 
Das von HuberundRost bearbeiteteHandbuch erwähnt noch zweier 
anderer Blätter:  
Vne du riche Üallon de Sybaris, dessinee par Chastelet, gravö 
a l'eau forte par Mazilier, terminö au burin par Guttenberg. 
gr. du. fol. Gross Griechenland Nr. 79. 
yvll? gcncirale des ruines de Pancien theatre de Tanrminnm, de;- 
sine par Desprtis, grave par Ch. Guttenberg. gr. qu. fol. Si. 
Cilien. Nro. 1d. 
Es gibt auch ein Blatt mit dem aus der Idee restaurirten Theater 
vun Taorminum, mit reicher griechischer Staffage. H. 5 Z., 
' BP- 12 Z. 11 L. '   
 Der Behandlung des Stiches nach könnte man das Blatt dem C. 
Gllltjtetnberg zuschreiben. Die Figuren sind von J. Duplessis Bertaux 
TÄC I!" 0 
Gllltenbßrg, Heinrich, Kupferstecher, geb. zu Nürnberg 1749, 
 gßßt- daßelbßl 1818. Er lernte ebenfalls in der Preisslerscheu Schule
        

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