Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gallimberti - Haslöhl
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1737136
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1741511
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Guärard 
1a 
de 
Barthe. 
Guärin , 
Jean. 
Les exercices de Mars etc.; dann arbeitete er für Desgodeta Edilices 
antiques de Rome und fiir den Tresor de St. Denis. 
Bildnisse von Schauspielern. 
Ein Fechter, nach Juuvenefs Zeichnung. 
Verschiedene Darstellungen aus der französischen Geschichte, 
besonders _aus der Zeit Ludwig XVI. 
Ein Blatt mit einer schlafenden Schäferin, welcher die Schafe 
davon getrieben werden, mit der Unterschrift: Ifoccasion mit 
lelarron, ltl. fol. 
Das Gegenstück ist betitelt: Un emi veille sur l'autre. Dieses 
trägt den Namen des Künstlers, das andere ist mit N. G. inv. 
et fec. bezeichnet. 
 Ein ländliches Fest, nach P. Breughel, qu. fol. 
Es scheint zwei Künstler dieses Namens gegeben zu haben, 
vielleicht Vater und Sohn. Der erstere arbeitete wohl schon ge- 
gen das Ende des 17. Jahrhunderts. 
Guerard de la Barthe, 5. nmhe. 
Glldfälfd, IJOUIS, Maler zu Paris, der aber 1795 zu Lorient ge- 
boren wurde. Sein Meister war PtalTet, und seine Erzeugnisse be- 
stehen in Genrestiicken. 
Guerard, Charles JGEIII, Maler und Lithograph, wurde 1790 zu 
Paris geboren und von Langlacti in der Iiunst unterrichtet. Er 
malt Landschaften, architektonische Ansichten, Ruinen, Prospekte 
von Städten, und die Anzahl seiner Werke ist schon bedeutend. 
Gabet verzeichnet in seinem Dictionnaire des ertistes 1851 mehrere 
derselben. 
Lithographirt von ihm hat man:  
Promenade ä la Malmaison, 1829, 4 Bl. fol.  
Gudrard,  VOR, Maler unserer Zeit, der sich durch verschie- 
dene sorgfältig ausgeführte Bilder bekannt gemacht. Es sind die- 
ses Historien-und Genrestiicke, und auch Portraitc malte er. Die- 
ser Guerard hat den Titel eines k. k. österreichischen Cabinets- 
malers, doch wissen wir nicht, ob der folgende Eine Person mit 
ihm sei. 
Y 
GlleraTd; Portraitmaler, den wir aber nicht näher kennen. Er hielt 
sich in Italien aul", und 1836 starb er zu Neapel an der Cholera. 
Guerardx, S. Gherardi. 
Guerchy, ME-IPCIUIS des Architekt zu Paris, dessen Geburtsort wir 
eben so wenig kennen, wie seinen Lehrer. Er hatte Talent und 
Geschmack und seine Neigung führte ihn besonders zum Thea- 
terbau. Von ihm wurde das Theater des Gymnasiums erbaut, jenes 
des Vaudcville erneuert, und mit Huve leitete er den Bau des 
grossen Theaters der Opera comitlue in der Strasse Ventadour. 
Guerchy starb zu Paris 1852 llll 50 Jahre, an der Cholera. 
Guercino de Cento, Beiname von F. Barbieri. 
Guereverdinus, S. Reverdinus. 
Guerrards, Marc., s. Ggerarti. 
Glldflll, Jßüll, Formschneider, der gegen das Ende de! 16- Jahr- 
hunderts zu Paris -arbeitetc._
        

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