Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gallimberti - Haslöhl
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1737136
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1737628
Gatti , 
Olivier. 
39 
Gatti, 01; - 
V18   
bürtsjahl. wbrä Maler unddxupferstecher von Parma, dessen Ge_ 
glied der Äkßaldänhekamg ist. Man wciss nur, dass er 1626 Mit- 
si Jtl    u e zu u ognzrwurcle, nachdem er sl d   
Ülfrgonäellfelilifilnältilesci- Snlult verweilt hatte, wahrseheiillitilmloäls  
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loggßrfolgt, Witnlglg; nißrißit sein Gßbtlfiäjüllf sicher fruher a]; 
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kamlgr 0251m; älßliärter Yvar Augustin Carracci und nach dessen Tod 
warb cr sichId . xläle-SH"? DüPCh Talent und eifriger. Studium er- 
geschulackvoueenc uf elfles geschicktendiiinstlers, besonders in 
niger auf R6 f  oinposxtion, in der Zeichnung aber sah er we- 
sind mit demlnGlßli), husonders in den Extremitäten. Seine Blätter 
11er seines erst rajtmhel äelertlsßß. lIl einer Manier, welche ic- 
die E. 811 Lehrers ahnelt; man sieht aber seinen Werken 
lle an Bart -l P 
W111 Olivier. von 5d] i g? X129 P- 5 1T- jferzeichnet 140 Blätter 
Naynleil des diiinstleiizsnlzaleziriillzrisirgiiisiitire Thed mit dem abgekünwn 
71er Blfu.     ' 
schaff-lang älezascl: Ptmdzislone. die Erschaffiing der Welt, die Er- 
Gmit Holofernes rlälsiipt eilfcg"; dgs  Aärahams, Judith 
(m Vater in der Gl  Ol' s, r. " 5' ' 
6 L. Br 6 Z orie. ivcrius Gattus fecit 1625- H- 7 Z. 
Hager: 4'.    
Efeu, 22251Äffüsfezvo"izfniäelzäeärtftet. Olivieru Gatti inv. et 
'me Folge von  Bißtt     '   
dem L'b d O9  " er, Eärusstelllhßlls Im? Darstellung aus 
Eründucnfn die?!"  gungh-fiu. Sechzehn sind nach Olivier's 
iel     w   ,  
Dschizimdtlniäaä? s"  35W"? am Fuße des Baumes 
ie im. J  "   fi-   5 r- 2 L-  
     die  
DEmbleme gestochen Hi; Zinä i; Lohn; Schrytg ä" Rmacciuis 
erselbe Ge cnsta d'     w f- 5 J. . 
L 1 S I1 mit Verunderung. Im Grunde 'st st tt d 
Dieailiasäggilracilizu Ymr m. 102:: n. s z. 2 L.. B112. s   
D11. 7 Z_ 6 L ngimä (E23 sJäuskln-i, nach L. Garbieri, 16251 
85W l_     
S Olmcugiazeälttlwlrtiäfi Bälldydßlä DII-adiäma däl socileorso in Bologna, 
um"    1-, 129.2. 
AugfrägglälälgigällzderlVVuste uinarxilt das Crucilix, 1602. Nach 
D5 1h e1c mung gelerhgct. H. 5 Z- 4 L., 13,3 4 z_ 
CF Scel' R    
s 1615.  (jaEIOQEahEBPIQhEIIt ilmnLBroLlkurbe und dem Kreuze. 
r. [im   m P-g "N20 . 
liumhiiiis: iiliirddeii hineu , 1m (Jrundeßler Edchnann mit den 
Dgeu eine Quenlg 22h? den _Wullaei1 veul Engel , der dem Heiß- 
e? Stammbaum d 11g) , 1'003. H. 5 z. 1-0 L" B12 7 z" 4 L" 
D127 Blättern 16 [er rannten des Augustin, grosses Werk VuIl 
35 Vvappen ad wlä.    
Nfimqn. H Chr ardinals Giustmiani mit drei Kindern. Ohne 
D18 ersten  LT- 6 L" B!" 13 Z- [l L. 
AEHFI" darauf ih-uikc hamin. im Schilde ein Thiirmchexl mit dem 
Llllßn, in d" m (an Zyveiten Abdi-ueken sieht man oben drei 
der lnächriftiarvmlttc 91110 Bnudrullc und unten drei Berge mit 
Die drei theoh;  lget culore praestatque aclure. 
Stärke, hllissiäliäl-ien Thgenden, gegenüber die Gerechtigkeit. 
schüllichczi XVÄ lt und hjugheit- Oben Iiinder mit einem bi- 
PPQH, 162a. H. u z., 131-. 14 z, 9 L_
        

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