Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gallimberti - Haslöhl
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1737136
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1740991
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Glignon , 
Charles. 
Grillon , 
Edrue 
Jean 
Louis. 
Madeinoiselle Catherine, nach Hayman. gr. fol. 
Eine. Folge von 12 Figuren in englischem Costuni, mit Major 
und Truchy gestochen. 
Mit Dalton, Bnsire und Vivares stach er die Tapisserien des Va- 
tikans nach Rafael. 
Mit Ravenet, Wagner, Baron u. a. die von K. Daltoii in Ita- 
lien gezeichneten antiken Statuen.  
Eine bedeutende Anzahl nach Bellers u. a. 
Titelbliitter nach Mortimer u. a. 
Grignüll, Charles: Maler, der Sohndes Qbigen, zeichnete sich 
als Maler aus, und daher wurden auch einige seiner Gemälde ge- 
stochen; von Murphy das Bildniss des Cap. Farmer und von Wat- 
son jenes des Sir Richard Pearson, beide schön in Mezzotinia aus- 
sefiihrl. Dieser Grignon oder Grignion, nennt sich Ch. Grignon 
Junior. -  
Das Todesjahr dieses Künstlers konnten wir nicht erfahren. 
GPlgIIOI-II- S. Gignoure. 
Grigo, Simon Gantone, Zeichner und Architekt von Muggio in 
 der italienischen Schweiz, wurde 1736 geboren und von seinem 
Vater in der Kunst unterrichtet. Er besuchte Italien und in Par- 
ma gewann er den ersten Preis. In Genua wurde das Frauenstift, 
Cunservatorio Fiesco, nach seiner Zeichnung erbaut. 
Grigoletti, Maler zu Venedig, ein Kiinstler unserer Zeit, der Ruf 
geniesst. Er malt Historien und Scenen aus der italienischen Ge- 
schichte, so wie nach den Dichtern dieses Landes. Im Jahre 1836 
gefiel besonders seine Erminia, cm mit _Grazie und Lebhaftigkeit, 
der Bewegung und der Farbe gemaltes Bild. Mehreres darüber s; 
Bibliotheca italiana, Luglio 1836 p. 120. 
Grillandajo oder Ghirlandajo. es. Orradi, 
Grluenzünl, Orazlü, Maler von Carpi, der in Ferrara lange lebte, 
wo ihn Torquato Tasse kennen lernte. In Ferrara wusste indessen 
Lanzi keines seiner Gemälde mit Sicherheit anzugehen, und auch 
in Carpi ist nicht Alles von ihm, was man unter seinem Namen 
zeigt. Tasso hat diesen Künstler, der 1617 in vorgeriiclitein Alter 
starb, in seinem Gespräche: Il Grillenzone o Pepitafio, verewiget. 
GTllIGlI, Stempelschneidcr, dem in der Sammlung berühmter Medai- 
leiirs Nr. 1_29 zwei Schaumiinzcn auf Johann Wilhelm von der 
Pfalz zugeeignet werden, doch trägtnnan das Bedenken, Ob Sie 
nicht dem Grale angehoren. Einen [Grillet hat es indessen gegeben. 
Im Cabinet Paignon Diionval redige Par Benard 1810, werden ihm 
P1153 (5992) vier Zeichnungen beigelegt, welche Büsten vor- 
ste len.    
Nach einem Grillet wurden auch historische Blätter estochen. 
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GPlHO ! Blas llialer zu Sevilla e en das Ende des 16. Jahrhunderts. 
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Er restaurirte damals alte hunstwerke in der Cathedrale. 
Grillen, Edme Jean Louis, Architekt zu Paris, und geboren 
daselbsl 1786. Sein erster Meister war Labarre, und dann liam er 
unter die Leitung von Debret und Lebas. Nachdem er im Laufe 
seiner akademischen Studienzeir neun Medaillen erhalten hatte. 
gewann er 1809 mit dem Plane einer Cathedrale den zweiten Preis
        

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