Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gallimberti - Haslöhl
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1737136
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1739767
G0 
d) 
In 
Dionysius. 
Johann. 
Goedard , 
253 
das Schloss Troja malte. Er hat hier das Werk mit seinem Namen 
bezeichnet. Näher beschrieben sind die Malereien dieses Schlos- 
ses in Dlabacz böhmischem Iiünstler-Lexicon. 
Gßigynr DlßllySillä, Maler im Haag und J. de Baaifs Schüler. Spä- 
er "Ing er nac 0m, und hier so w'e "m V t l d alt-  
Versrdliiedene Bilder in Oel und in Fresclml Biüiu? 311:! iioiil. i e! 
Goebel, Carl F-, Iiupferstecher zu Berlin, woyer 1708 eine Toch- 
ter des A. Haid heirathete. Er fertigte verschiedene Bildnisse. 
Goebel, Johann Emanuel, der Sohn de's Obigen und Maler. Er 
wurde 1720 zu Berlin geboren, und von seinem Vater und der 
Anna Maria Haid in der liunst unterrichtet. Dieser jüngere Goe- 
bel kam in Dienste des Königs von Polen und starb in Warschau 
1159- 
Er malte in Miniatur und in Email.  
Goebel, Johannb CBOPg, Iiupferstecher, der um 1686 zu Gotha 
und in Jena ar eitete. 
Man hat von ihm verschiedene Bildnisse. 
Gßßbßl, Ematlllßl Trallgßlit, Bildnissmaler, der 1751 zu Dres- 
den geboren wurde.  
Sein Meister war A. Graf. 
GOCbCI,  Hi.) Landschaftsmaler zu Deventer, wo er um 1820 thä- 
tig war. 
Goebel , Garl Peter, Historienmaler, geb. zu Würzburg 1791, gest. 
zu Wien 1825- Er bildete sich auf der Akademie der Künste in 
letzterer Stadt, und hier hatte er sich auch bereits einen riihmlichen 
Namen erworben, als ihn der Tod überraschte. Seine Gemälde 
offenbaren einen liiinstler von schönem Talente, und auch in tech- 
nischer Beziehung verdienen sie alles Lob. Zu erwähnen ist sein 
Moses, das Testament Jakobk, welches Iiolb gestochen, und das 
Preisstück von 1322, den Tod der D_ido vorstellend. Er. malte 
äiclil ähnliche Portrait? mit? _auch hier, wie in seinen ubrigen 
erien, ist gewissen a er eisi- 
GOßlJOüW AIICOXI, Historien- und Landschaftsmaler, der um die 
      
itte es 17. a r un er s u e. r ie sie  enge ei in a- 
lien auf, wo er die Werke der besten Meister fleissig studierte, woa 
durch er selbst ein geschickter _Iiunstler wurde. Man ruhmt seine 
Zeichnungen, so wie das Coloi-it; doch soll dieses in seinen Nach- 
ahmungen des Ostade etwas schwärzlich seyn. Auf Landschaften 
mit Figuren in C. Dujardin's Geschmack findet man die Initialen 
5- G- F., welche man diesem Künstler beilegt, und ähnliche Buch- 
staben stehen auch auf einem kiihn geätzten Blatte, in der Weise 
de? J- Both. Es ist dieses eine Landschaft mit Gebäuden, viel- 
1mm das VVei-k dieses Künstlers. n. 6 z. 11 L., Br. 10 z. ß L. 
Gvßbwart, Franz Seraph, Kupferstecher zu Prag, der mit dem 
Snchel und deI-"Nadel arbeitet. Er gehört unserm Jahrhunderte an. 
  s! M31? ulnd NaturforsicherFTu Middälbiirgüian 
ee an , oge un nse ten mit rossem eisse un mi  
nauiglieit malte. Ir gab ei-ne Naturgesihichte der Insekten heraus, 
die auch ins Franaösische und Lateinische übersetzt wurde. Da!
        

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