Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gallimberti - Haslöhl
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1737136
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1739750
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Godfrey. Robert 
Scolt. 
Godyn , 
Abrahrmr. 
W 
(Jßdfrßy, Bßberit Scolt, englischer Glasmaler, dessen Lebensvc 
hältnisse uns unbekannt sind. Er zeigte 1769 zu Paris ein grr 
 ses, im Geschmaclse der Alten gemaltes Kirchenfenster, an d: 
die Farben als überaus lebhaft, herrlich und dauerhaft geriiln 
werden, mit der Bemerkung: „dass endlich diese Malerei, die man a 
für verloren gegangen angesehen, sich hinsichtlich der Zeichnur 
so wie des Colorits weit besser ausnehme, als in den alten Arb 
ten der Art- S. Mercure de France Juillet 1769 S. 185.  
GÜdffleda John, nach Basan's Angabe ein englischer Schwarzkun; 
stecher. Dieses ist J. G. Hayd, der um 1760 in England lebte. 
Gßdlgßfl, Helnrlch; Kupferstecher, dessen Lebensverhältnisse u' 
bekannt sind. Man hat von ihm sehr gut geiitzte Blätter. in i 
nein Werke, welches 1590 und 1598 zu Dresden in zwei Foli 
bänden erschien, unter dem Titel: Historien des uralten strei 
baren und beruffenen Volkes der Sachsen etc. 
Einige dieser Blätter tra en ein Monograinzn, das man mit: l 
Godigen Brunsuicensis erkiiirt, andere haben die Initialen HG. A" 
dem Titel des Werkes heisst es, dass der Hiinstler 40 Jahre i 
Dienste des Churfiirsten von Sachsen gestanden. S. auch l 
Goedig.  
Gßdln, ein französischer Iiupferstecher, mit dem es kaum volle Ric. 
tigkeit hat. Er arbeitete um 1770. 
Le joli Minois, nach" Caresme. 
L'ecule savoyarde, nach Grenze. 
Da {ileuse hollandaise, nach Netscher. 
Das Bildniss Clemens XIV., "ohne Namen des Malers. 
Dieser Godin ist vielleicht mit jenem Gobin Eine Person, d: 
fiir MonrosOsteologie einige Platten ätzte. 
Güdlnüt; ein französischer Kupferstecher um 1750. wie Fiissly ax 
ibt. 
 g Le savoyard endormie, nach F. Bol- 
'Le savoyard eveillö. 
Gßdl; der Name von geschickten tyrolischen Bildhauern und Kuns 
giessern. Michael, ein berühmter Giesser, lebte um 1436 zu HÖ 
ting; der Giesser Stephan Godl arbeitete von 1508 bis 152g z 
Mühlen und daselbst um 1529 ein anderer, Namens Melehior. Bei-r 
hard und Heinrich Godel lebten von 1525  1551 zu Innsbruc 
als Iiunstgiesser. Von einem dieser Gocll sind die 24 Ctllugsale 
Erzstatnen an den beiden Seiten des Grabmales Kaiser Maxim 
lians  in der Domlsirche zu Innsbruck. Mehrere dieser Statue 
sind von vorzüglicher Schönheit und Vollendung. 
GOÖOII, Beiname der Genevieve Blanchotf, die J. B. Santerre's G 
mälde copirte. 
GOÖOUIII. S. Goudin. 
GOdy y Garbaja, ltlatias, Maler zu Sevilla, der in der zweite 
Hälfte des 17. Jahrhunderts lebte. Er war Mitglied der Aliademit 
GOdyll, Abraham, Historienmaler von Antwerpen, der sich b: 
deutenden Ruf erwarb. Er malte verschiedene Bilder und bildet 
auch Schüler. Um 1637  1694 hielt-er sich in Prag auf, WO ß
        

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