Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gallimberti - Haslöhl
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1737136
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1739681
Gnaeus. 
Gobert , 
Pierre. 
245 
Die kleine Insel Altstadt auf dem Lueernerser_ mit dem Denkmal 
"der ersten Stifter helvetischer Freiheit; qu. fol. 
Funt schöne Lanclschalteu, in qu. foL: die Ansieht von Feren- 
tmo, die Ansicht der Porta sanguinaria daselbst, der Eingang 
in die alte Citadelle) von Ferentino, Ansicht von Alatri, das 
Testament des Rulus Quintilius. 
Gnaeus: (FNAIÜC), Edelsteinschlmeider, dessen Namen sich auf meh- 
reren Gemmen findet: auf einem Steine mit dem liopfe des jungen 
Herlmles llrIus. Ilorent II. tab. VII. Nro 2; auf einem Saphir aus 
dem Cabinet Strozzi, co irt fiir die Dactyliatheca Smithiana I. 2d; 
auf einem schwarzen Achat mit dem Diomedes auf dem Altare, wie 
er das Palladium hält, im Cabinet des Herzo s von Devonshire; 
auf (IYNAIOT) einem Hiacinth mit einem Atläeten, ßder sich lnlt 
Ocl einreibet und welcheraus der Sammlung des Baron Stosch m 
jene des Lord Duncannon kam, sehr schon gestochen von J. A. 
Schweikart und auch von Venuti bekannt gemacht. _Den Namen 
Guaeus liest man auch auf einem antiken Steine mit dem Kopfe 
der Juno lanucina mit einem Ziegenfelle auf dem Kopfe, ein Werk, 
dessen auchWincll-elmann erwähnt, aber nach Th. v. Murr Biblioth. 
Glyptogr- p- 59 irrig als Theseus. Der Holländer Bentlorp erwarb 
dieses Stück. Der Kaufmann Belisar Amidei in Rom war der 
erste Besitzer, aber nur dieser liess durch A. Pichler den Namen 
INAIOT auf den Stein setzen, der nach Murr's Behauptung als 
Arbeit dieses alten Meisters zu gering ist. Bracci hat ihn für sein 
Werk stechen lassen. S. auch Natter Nro. 25. 
Dieser Artikel macht jenen unter "Cnejus" überflüssig. 
GnOCChl, Piellfü, Maler von Mailand, wurde von A. Luini tmter- 
richtet, und Lanzi glaubt sogar, dass ein Pietro Luini mit diesem 
 Künstler Eine Person sei, 'der sich demnach nach seinem Meister 
so nannte. Nach Lanzi dürfte Guocchi den letzteren in Wahl und 
gutem Geschmacke übertroffen haben, und ernennt ihn siiss und 
sorgfältig. 
 Gnocchi lebte noch 159g. 
Goar, van. s. Urs Graf.  
GÜbaU- S. Goubeau. ' 
Gßbbi, Marßeuü; Maler zu Macerata um 1606. Näher ist er nicht 
bekannt. 
GObblBOI, Beiname "von J. B. Rossi. '  5' 
Gobbio, Oderici da. s. Gubhio.  
Gobbo, da Cortona, de' Carracci, da' Frutti, Beinamen) 
des P. P. Bonzi.  
Gobbo: ist auch der Beiname von Harthörigen geworden, wie de! 
DQm- _Aglio, Antonio Carraeci, Battista Giamberti, Andrea und 
crlst-OÄDPO bSolario , Bartol. Traballesi. 
Gobe. s. Gube.   
Gobelyns Cornelis V81], ein niederländischer Maler, dessen 
Lebensverhältnisse unbekannt sind. Er nialte Darstellungen M" 
OviCVS Mßllilmßrphosen und Landschaften. 
GObCYII, PleITe; Historien - und Portraitmaler zu Paris, nach "d"
        

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