Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gallimberti - Haslöhl
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1737136
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1739349
Abraham. 
Girardet, 
Girardin , 
Johann. 
211 
Die Trausfiguration, nach RafaePs beriihmtem Gemälde im Vati- 
kan, für das Musee Robillard 1806 sehr schön und zart aus- 
geführt, in fol., ein Preisstiick.  Auf den ersten Abdriicken sind 
die YVoi-te: Rxifael Sanzio pinx. Andre Dutertre dcl., blos mit 
der Nadel angezeigt, und An. 14 ist gestochen. In einigen 
Abdriieken ist das: An. 14. nicht zu sehen. Galt bei Rigalk 
Auktion 6? fr. 
Der Raub der Sabinerinnen, nach Poussin, für das Musee rnyal 
gestochen, fol. Es gibt Abdrücke vor der Schrift und solche 
mit angezeigter Schrift.  
Die Apotheose des Augustus und die Inauguration des Tiberius, 
nach ßouillon's Zeichnung. In den ersten Abdriicken sind die 
Namen des Zeichners und Stechers nur mit der Nadel einge- 
rissen. Lo ette ß Fr.) 
Das Aläenilmfhl, iäiädh P. Campagne, ein vorzügliches Blatt (Mus. 
Na. H. 7 Z.. r. 15 Z. 
Im eiisten Drucke vor der Schrift galt es in der Auktion von 
Bigal 64 Fr. 
Der toclte Heiland, nach And. del Sarto. 
Der Centaur, nach der Antike. 
Der Triumph des Titus, nach Giulio Romano. Ab. Girardet seulp. 
1810  Jules Romain pinxit, für das Mus. royal gestochen. 
Man hatAbdi-iicke vor der Schrift, solche vor der Uelaerarbeitung 
am Himmel, mit mehreren Figuren , mit dem Triumphbogen zur 
Rechten und vor den Namen das Malers, Zeichners (Bouillon) 
und Steehers. ' 
Der unter dem Namen der heil. Capelle bekannte Czimee fiirv 
die Iconogr. grecque et romaine. H. 11 Z. 631", Br. 9 Z. g L. 
Der Gladiator, nach der Antike, 
 Eine Landschaft, nach Poussin. 
Sceue aus dem Leben des Regulus, Vignette nach Moreau jun. 
Sehr selten. ,  
Das Titelblatt eines Bandes der Voyage d'Egypte. fol. 
Ein Cartel mit dem Wappen Frankreichs, nach Lalitte. 
Die letzten Augenblicke des Herzogs von Berry, nach Fragonard, 
von Pigeot vollendet, die letzte Arbeit des liiinstlers-  
Die Vignetten für die Ausgaben des Horaz und La Fontainds, 
die Didot in 4 besorgte; zu St. Victor's Üebersetzung des Ana- 
kreon, nach Girodeifs, Perciefs und Bouilloifs Zeichnungen. 
Verschiedene Blätter für die Ausgaben von Piacinös und Voltai- 
re's Werken in fol- und 8., nach Chaudet und Moreau. 
Dieses ist jener Girardet, von welchem Fiissly im ersten Sup- 
plementbande zum Iiiinstler-Lexieon nach lVIeusel, Mus. XIV.  
noch sechs in Aquatinta gestochener Blätter mit Sceiien aus der 
Geschichte W. TelPs erwähnt. Sie sind nach GirarclePs eigener 
Erfindung, aber, der Angabe nach, schlecht gedruckt. 
Dieser Girardet ist wieder Eine Person mit jenem Ab. Girardot 
 bei Fiissly, wo ihm nach dein Journal für bildende Iiiinste S. 217. 
zwei Blätter beigelegt werden, die Scene aus Gessnefs Siinclfluth: 
Semiro und Seinina, und der Tod derVirginia, letzteres brillant ge- 
stechen, 
Girardm, Johann, ein italienischer Maler, der 1698 mit dem Je- 
Suflen Bquvet nach China ging, weil er glaubte, durch seine Ge- 
muldeßnlt religiösen _Darstellungen etwas zur Belehrung fies 
chmeslsphen llaisers beitragen zu kennen. Allein seine Bilder M11" 
den kiilne" Beifall, und daher kehrte er wieder zurück und Gab 
1700 ßlnf: Relation du Voyage fait ä la China heraus. 
 14'"
        

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