Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gallimberti - Haslöhl
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1737136
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1739123
Giorgi , 
_Giovanni 
GiOTg n 
Francesco 
189 
de Giorgi sc bezeichnet, doch wissen wir nicht, (ab-dieses unser 
Gcorgi ist. 
Gxorgl, Giovanni de, Maler zu Bologna, Schüler von F. Torelii, 
und daher Turellino genannt. Er studierte 15 Jahre in Rom und hatte 
sich auch bereits Achtung erworben, als er 1717 im 51 Jahre Starb- 
Besonders zierlich malte er das Nackte, in Barroccicfs Weise. 
Schüler und 
Giürgi, JÜCÜPÜ; Maler zu Florenz, Caesar DandinPs 
Erbe. E: ist weiter wohl nicht bekannt. 
Glorglo, Franzesco di) Maler Bildner d  
Siena, ein Künstler des 15. Jahrihunderlg ein _Baumeister _aus 
die meisten Iiunstbiicher, nennen [ihn alsilliauiiiiiaeigiertälalxclisiliish dilln 
Welche!" 11159 den Bau der Iiirclic und des S ll  ms  i, 
Gebiete von Siena   c l osses zu glenzav "n 
xneister Bernhard ÖOgEäflIBJIITZDZ-Pzlgs  iiäifltiliiglhnggg; iiqlnfll  
sm. Am abe denn die   n ir_i_' in ie- 
Fmnzegco Aachen es uittgelfßgäälgnäiiilltxanizläen Iiilebßllällln-Slälldß des 
vorzüglich in so früher zeit, eine Bauämter; Ihm uberhailpt, und 
sein Umfang sei aufgetragen worden Dem ze Zinämg von_ so grus- 
zesco um 1459, als Pius seinen Bgu um? ulnac ist SClIQIXItVFPZIn- 
oder doch nur ein Jüngling gewesen vu se fna Hi], er? eui {lpabiä 
 mehr als 40 Jahre später in Ans weh cgln, wei seine lhatigkeit 
dieser Umstand entgangen war setzFdie vtiitevkonämernfwircLVasari, dem 
Baldinucci lässt diesen Iiünstlei- gar schon  es ianzesco um 1430, 
um die Zeit, da die zuverlässigen Nachricht 1470 steE-ben, gerade 
thütigkeit begingelh Nun eben uns i.) S, en nun seiner Lehens- 
gälufregister folgenden Auäzug: Frantclehscuuzlslcziiiiizläfäiäie 3,515 eine? 
artiono       l 
ilso 1459,Pgidaldleiloliaiijagdiiatgieiizäobsgaliiiin  Qfränäesco F" 
ebens w   i  - a re seines 
einen S31chinßtNzßtgxrfllzäiigofüälucillrgeültälässAlleblldüldg erreicht und 
geäathen konnte, um einer der grässmn iözneauthden Gedanken 
Zeit vorzusetzen. In der That wird Giop io vme Ägunge" lemr 
Slßnesischen Archive genannt in den näght OrJH 8 mßelnleln 
aller finden sich einige Zahluiigen für Males w! Ehren bis H75 
"Set hatte. In diesen Urliundeniwird er aber den? "m er angefer- 
äach dem Jahre 1475 verschwindet Franzescldrfiiiipdilyifyge iäliannt. 
e? Sienesichen Archiven. Er war sch   l e ext aus 
Frledrich von Urbino d .h on im DXEIISIC des Herzogs 
hinüber leitete. Diessiletirt l ulnun gagz auf die Btifestigungskunst 
des Franzesco in eine Seljifellrxen wir aus de" elgenen Würfen 
Entwur_  i r c ii t  Den Ori inal- 
 tiäieszzitfsdiiznäsziiäi? bizzzßttirmn Piälißtheli  
ore v   lß ü ia echiana z 
rän iifiianiiifrlieiilihniiiieimiäe dxemPlälie diesges Werkes. n: 
Vimiv, die Befeü 5 12m6 aukunst fast dui-chgehends nach 
eigenen Erfahrun b gungs uns; hlngeäen durchaus nach den 
scheinlieh dä gen und Ansichten. ben daher ist es wahp 
iestigung 2.15 S? ranzeseo seitlseiner Ankunft in Urbino die BP 
trieben habh Xluälnläwfapli. die Baultunst aber als Liebhaber be- 
gqllllgen, nur einen Istiflzeichdet _er, mit Ausnahme seiner Befesti- 
5'011 als Baumeister d". Pzi11--L'b""' als. m" ßlgeßes Bauwerk, starr 
chcln. Auch sag; er Stab a zäste von iüenza und Urhino zu schmei- 
und dieses auf Antrieb q 5h 1255 61' dlf? Befestigung als Fach trieb, 
er für um die citadelfeeines cerrn Friedrieh von Urbino. So baute 
Alqggpra, Mundavi ungoü aghQSiÄSSQ d! _Montefeltro, Tnvoletto, 
Ondosi. Giorgio war also einer der
        

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