Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gallimberti - Haslöhl
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1737136
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1738585
Antonio. 
Ghib erti , 
Ghirlinzani, 
Orazio. 
135 
schvvenders, der nächtlicher Weile ermordet wurde. Mit ihm er- 
losch das Geschlecht der Ghiberti. 
Glllbßrtl: Antßnlß, Iiupfersteeher und Zeichner, ein Künstler un- 
seres Jahrhunderts, dessen Lebensverhältnisse wir jetlßßh nicht 
kennen. Er stach 1815 nach B. Luini die Darstellung Jesn im 
Tempel, schönes Bild in Savona bei Mailand; ein vorzügllßllel 
Blatt, sehr gr. imp. fol. S. Gibert. 
GlllbCftl, BUOIIRCOTSO, Goldschmied und Bildhauer, ein sonst un- 
bekannter Iiünstler, der einen Sohn hatte, Namens Vittorio. wel- 
cher Maler war. [Fr-l malte Papst Clemem VII. in einem Zimmer 
des xnedicäischcn a astes. 
Ghilaertonß, GQTIO, aus Dlodena, einer der geschicktesten Stucca- 
torer des 17. Jahrhunderts. Er schmückte gegen das Jahr YZOQ 
das Oratorium des heil. Thomas von Aquino zu Florenz mit zwei 
Säulen, die den Verde antico nachahmen. ' 
GllldOllß, Galeazzo, Maler von Cremona, und Schüler des Anto- 
nio Campi. Dieser Künstler blühte um 15985 er hinterliess aber 
nicht viele Gemälde, weil er beständig kränklich war. Doch malte 
er mit liunst, wie Lanzi versichert. 
Ghlgl, TeOdÜTÜ; Maler von Mantua, und daher Teodoro Man- 
tuano genannt. Er war Giulio Romands Schüler, ein geschickter 
Zeichner und so mit des Meisters Iiunst vertraut, dass ihn nach 
dem Tode desselben der Herzog in seine Dienste nahm. In dieser 
Eigenschaft vollendete er einige Werke Giulicfs. Seine Werke schei- 
nen selten zu seyn; in Italien finden sich noch schöne Zeichnungen 
von ihm. Das Todesjahr dieses Künstlers kennt man nicht; um 
1540 blühte er. Da er sich selbst Teocloro Mantnaizo unterzeich- 
nete, so nennt man ihn wohl irrig einen Römer. Auch halten ihn 
Einige für ein Mitglied der Familie Ghisi. 
Ghllard, Adam, s. Willaert. 
Ghmgl, Francesco Maria Cayetano , Eclelsteinschneider zu Flo- 
renz, wo er 1689 geboren wurde. Der Bildhauer I. B. Foggini 
 unterrichtete ihn in der Bossierkunst und sein Vater Andreas Phi- 
lipp lehrte ihn gravieren in Edelsteinen. Er arbeitete für den tos- 
canischen Hof, neben andern eine Copie der medieäischen Venus, 
die er in einen 18 Pfund schweren Amethyst schnitt. Auch zu 
Neapel war er geachtet, und überhaupt ist er unter den Edelstein- 
sehueidern dieses Namens der vorzügliehste. Sein Oheim Vicenzo 
1st auch bekannt. 
 Dieser Künstler starb um 1756. 
Ghfotta 2 L5. Giotto. 
Ghlrardl: S. Gherardi.  
Ghirardgni 
barer Maaetftngrea, lwäalet I'll Ferranb 33a" für seine zeit Schau" 
die aber im (loggt:Zähixälchslghnduocäxt h: xäng da Werke finden. 
. ,  1 . ar 1 . 
Ghlrlandajo, s, Comdo 2 
Ghirlinzani O ' . 
drianiß Bgrichfizloä Md" "m! Büdhßm" m Modem "ach v" 
l 6m alten Goschlßcixte der Fürsten von Terento.
        

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