Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gallimberti - Haslöhl
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1737136
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1738480
Geyser , 
Gfall, 
Johann. 
125 
Das Gastmal im grossen Saale bei Geleäenheit der Vermählung 
des Prinzen Anton von Sachsen, gr. B att, und sehr selten, 
Die Bildnisse von Ph. Melanchthon, B. lVlengs, Ch. C. Heyne, 
A. Thielc, M. Donner,  Zimmermann, M. Huber, P. D, 
Lippert, C. E. Gellcrt, F. G. Iilopstoek, C. Eckhof, C. W. 
Wieland, D. Chodowiecky, C. Mastalier u. s. w. 
Eine bedeutende Anzahl Vignetten für literarische und belletristi- 
sehe Werke. Nach Chodovviecky copirte er an 50 oder mehr. 
Titelhnpfer und Vignetten. 
Geyscr, Friedrich Christian Gottheb, Landschafismale, um 
Iiupferstecher Sohn des obigen, wurde 1772 in Leipzig ge- 
huren. Fr arbeitete mit der Nadel, in Tusch- und Punktirmanier. 
Wir erwähnen von seiner Hand:  
Landschaft mit einer Eremitage im hohlen Felsen, nach Dietrich 
in Lavismanier gefertiget und mit F. C. Geyser bezeichnet. gr. 8. 
Ansieht einer Gcbirgsgegend, rechts ein Fluss, nach lilengel, 
 in derselben Manier, gr. fol. 
Rembrandts Magd, nach Rembrandt, gr. 4.   
Die Prinzessin von Oranien, Copie nach G. F. Sehmidtü Blatt 
nach Rembrandt. 
Vier Copien nach Chodowieelsy: Le passe-dix; ernsthaftes und 
vertrauliches Bauerngespräch; Recueil de poesies etc. Husa- 
ren und Mönche. 
-Er fertigte auch viele Zeichnungen in Aquarell. 
Gandellini und nach ihm Ticozzi verwechseln diesen Künstler 
mit dem älteren Geyser, indem sie die Werke des letztem dem jün- 
gern zuschreiben. Die erwähnten Schriftsteller nennen ihn auch 
Friedrich August. Gandellini wurde durch Hnber's lVIanuel 
II. 24.1 zu seinem Irrthnm verleitet, indem dieser im Artikel des 
Vaters auch vom Sohne spricht und unmittelbar darauf die Werke 
des altern Geyser verzeichnet, welche Gandellini als Blätter des 
Snhnes anspricht.  
Geyser,  0-, Iiupferstecher, dessen Lebensverhältnisse wir nicht 
erfahren konnten. Unter seinen Blättern erwähnen wir: 
Gebir slandschaft mit vier Männern und zwei Frauen, welche 
fischen. I. G. Wille de]. I. G. Geyser sc. qu. fol. "Im ersten 
Drucke vor der Schrift. , 
Der Fischer und die Fischerin, zwei Landschaften, nach I. G. 
Wille. 4.  
GBySCI, 8., Hupferstecher, degsen Lebensverhältnisse wir nicuhtken- 
nen. Er stach nach Chodowlecky. 
Geyser, Mad. Abt, ein Name, der {mach der Arjgabe des Caliinet 
Pai non Dijrmval auf einem Blatte m11; emer klemen Frauenbusle, 
1136i (lhodowviecky steht. 
Geyslera S. Geissler.  
Gfana 301181111, von Lipowsky Anton Gfahl und von Meusel_l. 
Gfßla genannt. Historlen- und Architekturmalcr,_ Yvurde_ 1725]!" 
liaunerphale in Tyml geboren. Nachdem_ er emlge Ineqntnxsse 
im Zeichnen erlangt hatte, ging er auf che 14,14. Akademxe na_ch 
VVien und 'hier wurde er eifxige Zeit darauf als Zejchenlehref 1m 
Waisenhause am Rennwegc qngqstelltn In {ler Folge verhesiß i? 
diese Stelle, um unter Ant. Galhfßlblena dxe Arclntekturrtpäeäul 
zu erlernen , und auch in der praktischen Baukunst war er er a I -
        

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