Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725509
Dumonlin. 
Duucan, 
3 
_Dumortier ist Mitglied der Akademie zu Gent, welcher er die 
Büste des Bürgermeisters de Busse als Anihahnisstiielt übergab. 
DIIIIIOUIIII. S. Desmuulin. 
Dumoustier oder Dumoutier, Daniel, Pßftfältmalef, der um 
die Mitte des 1öten Jahrhunderts zu Paris geboren wurde. Seinen 
Iiehrer laennt man nicht, aber wahrscheinlich ist es einer derjeni- 
gen Iiünstler, welche Franz I. nach Frankreich zog. Dumoustier 
machte sich als Purtraitmaler berühmt. Er malte in der Weise des 
Primaticcit) die vurziiglichsten Personen am Hufe Franz I., aber 
seine Gemälde sind jetzt selten. Sie beurkunden Leichtigkeit der 
Ausführung, Freiheit und Sicherheit des Pinsels und einen Iiiinst- 
1er, der es wohl verstand, das Charakteristische seiner Physiogno- 
mien zu fassen. Er malte Franz I. und seine Familie, Heinrich IV. 
und auch noch einige Mitglieder der Familie Ludivigs XIII. 
Man kennt von ihm auch eine Sammlung von Portraiten, die 
er mit wcisser, rother und schwarzer Kreide fertigte. Diese 
Bildnisse, die er wahrscheinlich alle nach dem Leben zeichnete, 
haben historischen Werth. denn jede der Personen, die er dar- 
stellte, spielte zu ihrer Zeit eine Rolle. Die Sammlung brachte 
IVIariette zusammen, und hierauf bewunderte man sie lange im Cabi- 
nete Delatour. 
Dumoustier war auch Musiker und in den schönen Wissenschaf- 
' ten ertähren. Er starb zu Paris 1031. Cl. Melan, Daret, Vuuille- 
mont, Ruusselet, Ragut und andere haben nach ilun gestochen. 
Dumoustier, Gottfned, Pnrtraitmaler von Douai in Flandern, ein 
Künstler aus der ersten lliilfte des rftcn Jahrhunderts, den Feli- 
bien auch unter die Fonnsclmeider zählt, und welchen Papillon 
Dumontier nennt. Man kennt einen Iiuplbrstlch in 4., welcher 
mit A. du M. Uunccnsis Iuu. eL fecit Homne bezeichnet ist. Er 
stellt das Bildniss das Gesandten Anton Emanuel WIarquis de 
VVeeth vor, und die Buchstaben G. du M. bedeuten wohl unsern 
Künstler. 
Dum ' '  
ousuegNieolaus. Blldnissmaler zu Paris l  
 gen, del. Ihn In der Kunst unterrichtete 3 feil Sohn des Obl- 
imdet von diesem Künstler auch Z  So wie_spater Vouet. Man 
lorirt. Er starb 1669. 81b nungen 11.1 Crayon und cQ- 
In der Biu ra I"    
Artikels Daniäl Bäläutllgleaßrääälsi XII: 2:g_lieisst_ es am Schlussc des 
I" dieses Namens gegebexfhabe es iind lankrelch mehrere Iiiinst- 
Ruf genossen, 1782 gestorben seä 1m ass der letzte, der einigen 
Dunant J ' ' 
, ean Francols L, d 
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geburhg, Jetzt aber 2a Päris lelxlnmcda E:  Gefufmfler von Lyon 
heult und widmete sich vorzii l'ch  r' elme die hunstbei Reg" 
delil! fehl-e. Die Geqßnständeg QeineFrIIIDIzIiEiJZIIFChCU llfaiudsclglaft und 
3c IC te des Haiserrif h ung m e" ie GB" 
Dichter 1 .'c es unter Napoleon, das Mittelalte d' 
Phantasietlnd lNovelhsten, und auch das Gebiet seiner eigenes: 
Dunant fi   
um aber iszlärugio 1:306 an sich lieisannt zu machen, unsers Wig- 
Dictionnaire des a? Zu Paris thaug. Gabel; verzeichnet in seinem 
lers. ' mes- Paris 1851, mehrere Werke dieses Iiiinst- 
Duncan, A I.  
Handy: 2 Iupferstecher zu London. WVir kennen von seiner
        

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