Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725489
Dumet; Jean Phlllberli; Historien- und Portraitmalcr zu Paris, 
BcgnaulFs Schüler. Dieser Iiiinstlcr starb schon 1804, und 1800 
fing er erst an sich bekannt zu machen. 
Dummer, P-y so nennt Lipowslay den P. Donner. 
DUUIOIICIICI, im, Maler um 1770. Dupin stach nach ihm: Le 
IIOUITiSSUII und le bain, 2 Bl.  
Dumont, JEICQUCS, Maler und Iiupfcrstecher, genannt leHomainJ 
wurde 1701 zu Paris geboren. Dieser Iiiinstler bildete sich..ii1 
Rom, und erwarb sich den Ruf eines geschickten Meisters. Nach 
seiner Rückkehr wurde er Mitglied der Akademie und zuletzt Di- 
relstor derselben, eine Stelle, die er 1781 durch den Tod verlor. 
Dtununt malte heilige Bilder, mythologische Gegenstände, Alle- 
gorien, Portraite und Gcxirestiiclic. lYIehrere seinerBildcr wurden 
gestochen. Er selbst brachte in Iiupfer: 
llagnr in der Wüste, 1726. 
Gluueus und Sylla, 1720i.  
Le joueur de musettc und la SLIVOyafCIC, 2 BL, die Daulle vol- 
lc-ndete. 
Flipart hat Dumonfs Bildniss gestochen. 
Dumont, Franz, l-Iistoricil- und Portraitmalcr zu Paris, der aber 
1751 zu Luncville eboren wurde. Er bildete sich unter 'Girar_- 
(let's Leitung zum igiiiinstlet" und lieferte. viele VVex-ke.  OWUhlQ-iiä 
Oel als in Miniatur, die ihm einen riihmlichexl Namur machten. 
Auch nahm ihn schon 1788 die Akademie unter die Zahl ihrer 
Mitglieder auf, und noch 1850 war der Iiiinstler thiitig. In "did- 
sein Jahre malte er für Lafayette. clenSerment Louis Philipifs, am 
9- August. 
Dumuut fertigte eine grosse Anzahl von Bildnissen, wie jene 
dFY Nlaria ilntuincttc und des Dauphin in lYIiniatur; der Herzo- 
Bm von Angouleine (gest. von Auduin); der Königin IYIarie Antoi- 
{leite Im Iiniestiick (gest. von A. Tardieu); HarPs X., liniestiicle; 
Jene der Künstler Largilliere, Vien, David, Regnault etc.  
Man hat {von seiner Hand auch Genrestiicke, mythologische Dar- 
Sienungefl, Allegorien, wie die Apotheosen Ludwigs XVL, der Ma- 
rie Antotnette, der Madame Elisabeth etc.  
Dumqnt? NICQIZiS AntOiIlE, der jüngere Bruder und Schüler des 
Qblgen: ßbenlhlls von Luneville gebiirtig. Dieser Iiiünstler machte 
Slch z? Anilang unser-s Jahrhunderts bekannt, besonders durch schöne 
Yvflralie- lYIan besitzt von seiner Hand auch Geizrestiicke, Dar- 
 slßnungc" 1'011 Zeitercignisscn u. s. w.  
    
        

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