Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725980
Dyckhoff, 
Eadwin. 
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QIWS gelten, sondern auch hinsichtlich der innern__ Einrichtung 
318 vorzüglich gerühmt sind , und ferner die schonen Oellnl- 
der die derselbe noch in seinem (jisten Lebensjahre liefert, verdie- 
nell Anerkennung als ausgezeichneten Künstlers, in den vielen Fä- 
chern seiner Leistungen. 
DYCl-KhOff, I, der jüngere, Landschaflzsmaler zu Amsterdemz der seit 
1814 mehrere Bilder zu den Ausstellungen brachte , Öle 1111 G311- 
 Zßwgut beurtheilt wurden. Sie sind mit ländlichen Wohnungen. 
auch grösseren Gebäuden, staffirt, oder sie stellen reine Allälßlltßn 
der Natur dar.  
Dyclahoff ist ein Schüler von J. Hulswit.  
Dyckmann,  , Zeichner, von welchem wir in H. VVeigeYs Catalog 
von Iiuilstsachen II. S. 120. Nro. 5038 eine Zeichnung angegeben 
fanden, die den Räuberiiberfall nach Callot vorstellt. Sie ist geist- 
reich mit der Feder auf Pergament entworfen, bezeichnet: Jacolßll 
Dycklnann, qu. 8. 
Dyßr, ein jetztlebencler Iiupferstecher zu London, der besonders in 
der Punlstirmanier Tlrellliches leistet. Blätter von seiner Hand fin- 
det man in verschiedenen hellenistischen und litterarischen Wer- 
lsen, z. B. in den lllustrntions of modern sculptnre by T. K. Hervy. 
die von 1832 an zu London in Imyer. 4. erschienen. 
Dyl oder Dill, Dirk van, Maler, lernte seine Kunst bei G. van 
der Myn und schon 1765 erscheint er als Mitglied der Zeichen- 
aliademie zu Amsterdanl. Er war ein grosser Iiunstkenner und 
hatte eine schöne Sammlung von Zeichnungen , Malereien und 
Iiupferstichen, die er 1815 zur Versteigerung bringen wollte. Es 
Vvar der Catalog schon gedruckt, aber doch machten Zeitumstände 
den Aufschub nuthwendig, und 18111 starb auch der Besitzer. 
Eadfriecl, Bischof von Durham in England, war ein berühmter Nli- 
hiaturmaler, der eine Handschrift der vier Evangeliätßll, ill der 
Cottoxiischen Bibliothek. mit Bildern schmückte. Sie stellen das 
Iireuz Christi und die vier Evangelisten dar. 
Etlielwvml, Eaclfrieds Nachfolger, setzte das VVerli fort und der 
Anachoret Bilfried band es in goldene und silberne Deckel, die 
noch iiberdiess mit kostbaren Steinen besetzt waren. Das Ganze 
wurde im Jahre 720 vollendet. Fiurillo V. 21 nach Wartonäs Vita 
3- Dunstani, II. g-i. 
Eadwln: ein Mönch von Canterbury, von welchem in Trinity Col- 
lege zu Cambridge ein lateinischer und sächsischer Psalter aufbe- 
wahrt wird, der auf das bewunderungswiircligste geschrieben und 
mit goldenen, silbernen und gemalten Initialen versehen ist. Am 
Ende sieht man das Bild des Schreibers mit einer metallenen Fee 
der w der Hand. Die Zeit der Entstehung dieser Handscheift ist 
müht genau zu bestimmen. Fiorillo V. 22 glaubt, dass sie unllßf 
dußegierungliönigs Stephan verfertiget wurde, und dass EClWlll der- 
4 e
        

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