Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725966
Dyck, 
Anton 
VIHI. 
nah! 
Dyck , 
philipP 
49 
Inxhas Vursterman. H. g Z., Br- 5 Z- 9 L- 
Erasxnus von llotterdaixi. H. 9 Z., llr. 5 z- Q L- Seile!!- 
Johann Snellinx. H. 8 Z. 11 L., Br. 5 Z- 9 L- ' 
Johann de Wael. H. 9 Z. 2 L., Br. 6 Z. 5 L-  
Adrian van Nuort. H. Q Z., Br. 5 Z._ 10 L-  
Peter Breughcl. H, 3 Z. 10 L., Br. 0 Z. 9 L- 
Die ersten Abdrücke sind ohne Schrift, auf den zweiten steht 
der Name Petrus Breughel. _  
Jodolsus de Momper. H. 7 Z. 7 L., Br. 6 Z. Ö L. 
Anton van Dyck, hlos der Kopf, und der Kragen nur angezeigt..- 
im ersten Druck. Das andere hat J. Neels dazu gestochen. Im 
ersten Druck 4  5 Hthlr. L. 9 Z., Br. 5 Z. 9 L. 
Franz Snyders. H. 9 Z. 1 L., Br. 5 Z. g L. 
Philippus Leroy, im ersten Drucke nur der Kopf, und selten. 
Ein solcher Druck gilt 4  8 Thlr. fol. 
Maria mit dem Iiinde. H. 4 Z. 10 L., Br. 5 Z. Q L.  
In der Beclserkchen Auktion 5 Pithlr. 5 gr. 
Der vom Kreuze abgenommene Leichnam von den hl. VVeibern 
und Engeln beweint, fol. Zvvreitelhaft. 
Der Iiunsthändler Sniith in London gibt ein Werk über die be- 
sten niederländischen Maler und ihrer Gemälde heraus, wovon fe- 
der Band eine Guinee kostet. Die über van Dycli, Rubens, Te- 
niers u. a. sind schon erschienen. Sinith hat jedem Bilde einen 
Preis gesetzt, den es in England haben könnte, aber er liess oft 
"Copien für Originale gelten , wozu ihn Riicksichten bewogen, die 
aber dem sonst verdienstlichen Buche schaden. 
Eine bedeutende Anzahl von Blättern, die nach van-.Dycl;' gesto- 
chen wurden , sind in Benard's Cabinet Paignon Dijoxlval S, 122 Pf- 
verzeichnet.  1'  
Dyck, 1'311, der Vater des berühmten A. van Dyck, vonl-Ierzogen- 
busch gebiirtig, wird in der Beschreibung der Stadt Gouda von 
VValwis als tredlitrher Glasmaler gelobt. Man hat kein Stiikilevun 
ihm namentlich aufzuweisen, aber wahrscheinlich niiissennocltsul-E 
che von ihm vorhanden seyn.   
Dyßli oder Dijl-i, Abraham, Maler, gewöhnlich derAlkmaafsche 
van Dyck genannt, zum Unterschiede von Anton van Dyck. "Die 
Lebensverhältnisse dieses Iiiinstlers sind unbekannt, und vanEyn- 
den (Gesell. der vaclerland. Schilderh. I. 117) Weiss'anch' lllChta 0b 
dieser Iiiinstler mit jenem A. van Dyck Eine Person ist, der nach 
Huubrziclien in England Gesellschaftsstiicke malte. Üferwesten er- 
wähnt in seinem Cataloge auch eines Dordfschen van Dyclt und 
ein Philipp Linde van Dycli lebte als Portraitmaler im Haag.  
Dyck, Philipp van, de Jong genannt, ein geschickter Länd- 
schafts  und Marinemaler in der zweiten Hälfte des vorigen Jahr- 
hunderts. Einige seiner Bilder wurden gestochen. Näheres kön- 
nen wir über diesen Künstler nicht bestimmen.   
(Dyck: PhlhPP Van; Maler zu Amsterdam, lernte bei A.  Beq- 
nen und fertigte l-listorien und Bildnisse im Kleinen: auch Fami- 
lienstücke und Scenen aus dem vornehmen Leben schilderte er. 
von denen einige in Kupfer gebracht wurden. Er malte- sehr zart. 
Nugler": Künstler-Lax. IV. Bd- 
4
        

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