Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1730426
Frczza , 
Horaz. 
Ffi Ck 1 
Johann 
Friedrich- 
495 
Genius Silentiae, aus der Villa Jtdriana, fol.)  " 
Die Centaiireii, im Mus. Pio-Cleiiierit. zu Rom, unter dem Na- 
men Fiirietto bekannt, zwei antike Statuen. gr. lol. Schön. 
Die heriilinite Gruppe des Ajax, in lVIaffefs Wßrläl,"   
Die liegende Venus des Pallastes Barberini, anti tes- Gemzilde, 
yr. qu. fol. (Qrozat)   
DÄ- junge Priester der Isis, Statue, 17511. gf- fßl-  
Die Fabel der Diana , nach DOlhlIllClllfH).  
Die Tliüren am Dome zu Pisa, nach G. da Bologna, .5 B]. lol. 
St. Andreas Corsini, nach Maratti, fol.  
Antonius aus dem Mus. OapitoL, gr. fol.   4 
Pan von Diana betrogen, nach demselben.  
Die sitzende Pallas, aus, dem Hause Barberini, fula  
Die Aernte und die Weinlese der Alten, beide nach Mziratti. 
Ein Prinz auf dein Tllrüllllßdmll der Abundaiitia und von einem 
Genius beliräiizt, nach J. del Po.  h,  
Einentikes Opfer, vorneßie personifizirte Tiber und die Wuliin 
mit Romulus und llemus, nach Prucaccini. 
Die Anbetung (leriliiiiiige, nach Rubens. .V r .4 
Vordere Ansicht des Domes von Orvieto 17H, 1'- T0 - fßl. 
    g  Y 
Das Bildniss Cleinens XI. en inedaillon, von der Zeit getragen etc. 
nach J. Ghezzi. 
Das Wassergefliss mit den vier Tauben, von Plinius beschriebe- 
nes Musaik, qii. 4.   
Es gibt auch; einen Isidor Frezza,.der vielleicht mit_dßm unsri- 
gen verwechselt werden könnte: Jener G. Frezzi ist aber Eine 
Person mit Hieronymus "(Girolanoj  
FFBZZG, HOPÜZyMaler zniNenPel und Schiller von J. B. Beinasehi 
undhcsonders geschickter Zeichnen-dir studierte vorzüglich die 
Werke Lanfrancds und Dominichinds und schon hatfe er sich 
Ruf erworben, als er anfing sich eine eigene Manier zu bilden, 
um selbstständig das ihm gespendettWLob im  erhöhten Grade zu 
gemessen. Allein ihm fehlte es an cigenthumlicher Iuialt und 
der geschickte Nachahmer Lanfrancxfs und Zainpierfs verldr; da- 
durch seinen Ruhm. So starb er im Unglück, ohngeliihr 50 lehre 
alt. Seine Blüthezeit liillt um 1580. .  " i n 
Friani, JHIROlJQ Maler zu Bologna in der ersten Hälfte des 17ml"! 
Jahrhunderts. Er lernte bei  Borboui; und das Fach, Welches 
er übte, war die Freseonxalerei.   
Fricius, JOhüIlU, "ein Name, der aufein-em Blatte steht, welches 
die heil. Jungfrau mit dem Iiincle vorstellt; letzteres auf dein Iris- 
sen sitzendnneeli O. Cornelis. Man liest hier: Johäln Fricius ex- 
ciidit, und sonnt ist Fricius wohl nur Drucker; 
Friclt, 6011161, ein unbekannter Iiupferstecher, der Bildnisse-stach. 
_Frick, Dietrich, Forinsclineider von Eliaiinburg, der für Thurneisser 
arbeitete.     
Friclrt, Johann Friedrich, Iiupfersteeher  Berlimulftä gebe- 
ren daselbst 1774. Dieser Iiiinstler lnldete sich auffler Akademie 
seiner Vaterstadt, und die lNIanter, iii welcher er sich "hesondern 
Ruf erwarb, ist die Aqiiatinta, worin er den vorzugliehsten Ste- 
eliern an die Seite gesetzt wird. Seine Blätter sind mit Geschmack 
vollendet, und von grosser Schönheit sind seine Architekturstucke, 
in welchen er den Charakter alter Bauwerke besonders gut auszu-
        

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