Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1730171
470 
Franko , 
Heinrich. 
Franque , 
Jean 
Pierre- 
Pranke, Heinrich, ein jetztdcbender Maler zu Berlin, malt Por- 
traite, Histurien, Ileiligen Bilder und I-iöpfeua Näheres haben wir 
über ihn nicht erfahren. 
Franlie, Philipp, Architekt zu Berlin, Wo er um 1826 zum k. Re- 
gierungs-Conduliteur ernannt wurde. lin Jahre 1828 hielt er sich 
in Paris auf. 
Man hat von dker Hand dieses Künstlers auch architektonische 
Ansichten. 
Franke, ilßhanns llliniaturmaler und Hofbettschreiber zu Dies- 
den, wo er 180i im listen Jahre starb. 
Franke: Adülpll, lYIiniattirinaler zu Dresden, und geboren da- 
selbst H57. Er war anfangs Hutiifs Schüler, dann aber ividmete 
er sich unter Caniaratifs Leitung ausscliliesslich der lNIimaturma- 
lerei. In dieser Art malte er Bildnisse und schätzbare Copien nach 
Gemälden der li. Gallerie zu Dresden. 
Starb zu Dresden 1809. 
Ffilnkß, Christian  Architekt zu Dresden, wo er i7.l() 
geboren wurde. Er war der Sohn eines Baumeisters, der die Stelle 
eines Canimerconduliteurs bekleidete. Diizser unterrichtete auch 
den Sohn in der Mathematik und im Zeicinen; bis letzterer bei 
andern Architekten seine Studien fortsetzte. Er baute auch ver- 
schiedene Privatgebätitle, und andere Gebäude restaurirte er. Zuletzt 
erhielt Franlie die Stelle eines Oberlandieldmessers und Landhau- 
 meisters, und als Oberlandhaurneister und als Assessor der Ober- 
baukoinmission starb er 1814. 
Franken, ein niederländischer Portraitmaler in Oel und Mliniatur, däs- 
sen Lebensverhältnisse unbekannt sind. Er ist weh einer er 
Franc. 
Franquaert. S. Franequaei-t. 
Franque, Jean PleTTC, Historien- und Portraitmaler zu Paris, ein 
treiflicher Iiiinälerjddei-S z: lBuis (lgröine) geboren rliurde. Er bil- 
dete sich in avi 's c ue, um mit grussem alente begabt 
machte er bald die erfreulichsten Fortschritte. Im Jahre 1806 fing 
er an, mit Werken uiientlicli hervorziitreten. Daniels sah man ei- 
nen träumeiiden Amur, lebensgrosseligur, jetzt ini Elysee Bour- 
bon. Ini Jahre _18i2 _malt_e er mit_ seinem Bruder Joseph die 
Schlacht von äiiriäh, _ein _Bilg,b_das ihin der Marschall Masseiia 
auftrug und er ainit sein a inet zierte. Er erwarb sich damit 
eine o-Uidellß Medaille. Ini Jahre 1814 malte er ebenfalls mit dein 
ru er ie eriig er s i ru s, un sai 
B d" a" ß t e'u1 d Alce te durGl in ii le a 1817 l 
man zuerst seinen geretteten Jonas, lebensgrosse Figur in der Gal- 
lerie zu Nisme. In demselben Jahre erhielt er vom Minister des 
Innern den Auftrag das grosse Bild der Bekehrung des Saulus zu 
malen, jetzt im Museum zu. Dijon, und cupirt fur die Manufak- 
tur der Gobelins. Vier Jahre nachher malte er aus Auftrag des 
Ministeriums des Innern Angelicq 11ml Mcflülä und aus Auftrag 
des Ministers desk. Hauses, den in den Armen der Juno schla- 
fenden Jlllitllltif, eirigrosses geiiiäldii in; llllruseum von Muntauban. 
Die Stadt aris iess "ur ie iireic t. ean-Stg-Franeois durch 
ihn den heil. Johannes analen, wie ei- dem Herodes seinen sii-äili- 
eben Lebenswandel verwirkt, und in einem der Säle des Congeil 
d'Etat ist das Bild der Gerechtigkeit, wie sie über die Welt wacht,
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.