Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1729284
F1 Oris 14 
Flbäxis ß 
Cornäliäf  
Ämäiämflius. 
5344 
die Vertreibung ans dem "Paradiese.- "Desel-liw ist auch föasBörtriiii 
einer Dame mit dem Hunde, und das eine?! JbiÜUEQP-i-Mgaßqßg mit 
dem Falken,   ü;    v,     
In der lt. Gallerie zu Dresden Zisti naben-ändefliÜ ßiüß Ilibeiutra- 
gilng und die Anbetung der Hirten, und auch, im kuMüSßllm zu 
Berlin sind! Bilder von seinernhlanili. l-Diei nackte Vßßßl-S 1_' Welche 
den Amor umarmt, Loth mitieeineh TÖebtFerny-Yiytllkan: W193i? den 
versammelten Göttern die aufßlbdemi Lageri-"gefesseltßivßßlißf und 
Mars zeigt. .1    r  i    HS-   v?  
Sandrart- erivlilint Äneben andern schönen fStiieliend ei-"n" hefilißhes 
Bild, welches zu Mitldelburg bei lVIelehicär-iwyntgig eehilhfvvar. 
Sandrart sagt, (laäs 'es: die neun ächlafenden"Museri-ilorstellefüllßin 
diese werden nie schlafend dargestellt," undfse könntenflifef die 
"hlngenhtnd" tllöriehten_aldüäü'auen' zu" veräteheim seyn'._' Einülililßhes 
8 Fiisäilängeä und 4 Fuäs  derWei-sförbene 
Bibliothekar der h. Hof? unncldeteixtgbibliethels in Mliiincliöfiädäern- 
hardQauS der Pilgranfselien Sammlung .an sich und ermglzrhbte, 
wlassedieses jenes von Sandrart geriilimte ißexnäldczäei. fES ybeiinclet 
sich noelr in lYIünehen bei Wien Erben desselben.  Dieses Bildfäeigt 
einige schiin gezeichnete Formen, dbchrkenmien diestidiiatäelas ed- 
d'en Gestalten bei weitem nieht_bei,_und auch im Auäclrückefätehen sie 
jenenides gmssen- Urbineränach{lobläleich die WäcliendänÜini All- 
gemeinen in Stellung  le aexidig sind. "Auch die-Qchla- 
fenden sind gut clargestelltf- Jäelrfhäi des"ßild"gelittenimlaiuträgt 
daä geüiöhniliehe Monogramm dee-"lilfinetlers. 5' "i" "  fih  
 (Jgeeels gab eine Reihejßvqn Blättern nach Häindäeich- 
intingen dieses Imiinstlers- herausgah , wfpn denen sehonYasari inige 
sähe Sie stellen biblische Gegenstände,diezärbeiten desIHcräules, 
die Täigenden, mythologische und alle eriSckiIeCognpositionen dar. 
Aue i 15 Iiliitter mit reichen Grabmäärngeb Jläzßugck nach der 
Eriindung dieses _'-,Iiün_s_.tlers her us Vünter (leih? Titel-y Veelderley 
niewe  Sepuätqnen, 4'131. Interessanteßlätter. 
Papillen erwähnt: seiner fälschlich unter. Äden Formschneidern, 
Während er nur Zeichnungen liiriÄdiesei lieferte.  iEini Helldnnkel 
mit Saul und David ist lmezeichnetir Franciscue .Floris Inventur In- 
dUGG:dB.Cl1XIiB exeudebat. 1555i     m  I {L 
In Kupfer hat Tleris" jedoch gestochen; aber"'sehr Wenig! "Man 
kennt _vu_n ihm eine Victnrin mit ffrophiien und Geilälngenheqqwm 
geben, bejlneiehheHFr. FluriS fec.,- qu. fol.  "  pi   ' 
M. Eine Fiisevivasehung, "Ohne Nzi1x1e11._iles Steckers;  pbige 
Sßllölli geätilll-i-iliünntve auch "diesem Künstler eingehöyen.  
 'S. hauch Jal-ieFloriä.             
EIQTIS; 09136115, ein gesehiekter Bildhauer und-Architekt uifä 11er 
 Sohn eines gleichnamigen Iiünstlersä, der Bildhauer Laden-vielmehr 
Steinmetz war. H. Cuuck gab nach ihm Blätter. mit Architektur her.- 
 aus, die mit C..F.5innentor-, oder mit dem Namen im Künstlers 
bezeichnet sind.      w  
Dieser jüngere Fjoris starb 1575, der ältere 1558. Ein 501'111 des 
Cumelis, der Maler war, Starb 16152 S. auch lJäkob Fleris.  
FIOPIS, Clf-xudius, Bildhauer, wahrscheinlich Bruder odefVi-zrilvanrl- 
 ter gles altgren Cnrnelixis," und Vater des Malers Fmns Florinllißllt 
Ohelm, wxe xFiürilltfs Gösch. der z. Ii. 'in'Dcutsckxl:ind  450 
sagt.  
        

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