Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1729266
Florentin. 
Flawimi , 
Nlalfeo. 
379 
Florentin. 
S. Fiorentino. 
Florentinus, Jacobus. s, piorentgno, 
FIOPBS, AIIIIOIIIO , ein Niederländer, der in S anien arbeitete, und 
zwar zur Zeit der P. Campana. Sie standen geidß ll1_ glelehem An- 
sehen, und beide hinterliessen schöne Werke in diesem.Lande_ 
Von Flores findet man solche in Sevilla, und in dieserßtßdtstai-h 
er 1550, in jungen Jahren.   
Zu derselben Zeit arbeitete auch ein Johann Flores aus Flan- 
dern in Spanien, der sich in Placenzia niederliess. Er arbeitete 
indessen auch zu Madrid im Pardo, und im königlichen Lust- 
Schlgsse zu Segovia für Philipp II. 
Im Jahre 1500 malte ein Fratos Flores in der grossen Cßpclle 
der Cathedrale zu Tuledo. 
FlOTl dena Fratta; Maler um 1540, der aber in jungen Jahren 
Starb- Lßüli I. 428 rühmt von seiner Hand eine Darstellung des 
heil. Ahendmahls in S. Bernardo. 
Ein Bern ardin Flori, ein mittehnässiger Maler, lebte um 
1520. NVerke seiner Hand scheinen nicht bekannt zu seyn. Er 
war L. Garofaltfs Schüler.  
Flonam, Francesco und Antomo, Brüder mia Maler von 
Udine. Ersterer malte besonders schöne Bildnisse und letzterer 
Historien, von denen Yäisari ein Paar in Udine sah. Sie arbeite- 
ten auch iin Dienste des Kaisers Maximilian II. in Prag, dessen 
Hofmaler und Hofarchitekt Francesco wurde. Antonio lebte noch 
1586, beide arbeiteten aber schon um 1568. 
P1011800, Flamlnl0, Maler zu Venedig, wo er sich in Tintorefs 
Schule bildßtß- Es finden sich in den Kirchen dieser Stadt gute 
Bilder von ihm, in denen er Tintoreto naehahmte, und zwar ge- 
nau und mit Einsicht. Bliihte um 1550. Seine Lebensverhältnisse 
sind unbekannt. 
Flürlgt-EYIO, Bastiano, Maler zu Udine um 1555. In seiner Vater- 
stadt waren ehedem Freslaomalereien, Lanzi aber sah nur noch ein 
Oelbild des heil. Georg, (las nach seiner Ansicht-den Maler adeln 
könnte. Von vielen wird es für (las beste Gemälde der Stadt ge- 
halten, und Lanzi fand in den Figuren, wie in der Landschaft 
eine ltiraft und Riistigkeit, dass man den Künstler eher für Gior- 
giunxfs, als eines andern Musters Nacheiferer halten möchte. Er 
malte auch in Padua mit gleichem Geiste, und hier unterzeichnete 
er sich an einem Wandgemälde nichtbFlei-igorio, wie ihn die Ge- 
schichtschreiber nennen, sondern Florigerio. 
FlOfllIll, G10Vafll1l,' Iiupferstecher von Siena um 1630, Er er- 
lernte seine liunst bei-Cornel Galle, und stach Historien, Bild- 
nisse, Thcsen und Biichertitel, die mit clein abgeliiirzten Namen 
Flur sc. oder Giov. Elor. sculp, bezeichnet sind. Ein grosses Blatt 
mit der Darstellung des Catathllscs des grossen Philosophen Picco- 
lumilli, nach S. Fulli, ist mit Giouani flor. fec. bezeichnet. 
Das Bildniss des Franc. Piccolmnini, nach F. Vanni. 
Jenes des Erzbischofs Cznnillu Borghesi von Siena. . 
12.18 sterbende heil. Ciiciliß- 
Wwrjrlguren mit dem Borghesischen Wappen. 
Camkaturen in 12 Blättern. 
Flornnl, lllatteo , S, F10,;„U_
        

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