Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1729252
378 
Petey. 
Floetner , 
Florcncia , 
Tumaso 
Flßemef, P3139?) Bildhauer und Formschneider zu Nürnberg des- 
sen Lebensverhältnisse unbekannt sind, und selbst seinen Namen 
 schreibt man oft ii-rig Fliirner. Er schnitt mit gi-Qssem 1718i; 5.3 110,-. 
traite in Stein und besonders vorzüglich war er in kleinen Arbei. 
 ten- "Der Tod ereilte diesen Künstler 1545 den 25 Och 
Er gab auch lllßhrßre Holzschnitte heraus, die mit P. F. bezeich- 
net sind, neben beigefügten Bildhaiierinstrumcnten, ais Hlüpfe] 
Meissel, Messer etc. In dem von Derschaifschen Werke mit 15101;: 
 schnitten alter deutscher Meister, von B. Z. Becker llßraißgegeben 
 sind ihin mehrere Figuren von Soldaten zugeschrieben, und um; 
nach _alleü_ Cätalogen von Sandrart und Jzimnitzer. allein 1119116,- 
sagt in seiner Geschichte der Holzschncitleliunst, dass diese Blätter 
dem N. Meldemann angehören, während er in seinem Handbuche 
für Iiupferstichsaininler III. 158 sechs solcher Blätter als Arbeit uii- 
SBYS Künstlers gibt. Sie haben Verse von Hans Saclis. H. 11 Z. 5L, 
Br. Ö Z. 9 L.  
BFYFSCIH P- gr- IX- p- 162, verzeichnet von einen alten Form- 
schifeidei- P. F. drei Werke, und dieses ist wahrscheinlich unser 
Peter Flötner. Die von Bartsck erwähnten Blätter sind: 
Ein Alter mit grossem Barte und im Mantel. Dieses Blatt fin- 
"det sieh in dem Werlsei Ursprung und Herkommen der zwölf 
ersten alten Könige und Fürsten deutscher Nation 1545, bei 
längs Guldenmund, ful. Dieser bärtige Fürst soll 'l'uisc0 vor- 
s en. 
Zwei Liebende vom Tode überrascht, rechts "zwei Dämonen. H, 
 16   8 Z. 3 L. 
Ein_ rurnisches Alphabet von nackten menschlichen Gestalten ge- 
bildet, mit P. F. bezeichnet, wie das vorhergehende Blatt. H. 
6 Z- 3 Li, Br. 10 Z. 9 L. Y 
Brulliot, dict. des mondgr. II. Nro. 2905 erwähnt noch folgen- 
der Blätter, die mit P. F. bezeichnet sind: 
Der Triumph des Bacchiis, letzterer von Bacchanten, Frauen und 
Kindern umtfeben.  
   Eigshflilaltie voii Blättern mit Abbildungen von Thiiren, Meu- 
EÜW Ikfißlgß von 40 Blättern _mit Ornximentcn, 1546. Auf dem 
letzten Blatte liest man init beweglichen Lettern: Gedruckt zu 
"Zurigch by Budolii YVyssenbach Formschnytler 154g. 
 Fünf Üarstßllllngßji, 1116 Slch geiröhnlich in dem Buche: Der 
Ifliingerix Chronica, finden. Wien bei Johann Metzlsers 1531i, 
o io. 
xArchitelstonische Abbildungen, unter dem Titel: Wunderliche 
kostliclie Gemält etc. Gedruckt zu Zurych 1571 ful. Einige 
Blätter dieser Folge sollen dein Jamnitzer angeliiircu, 
Floqßltät, Maler zu Gent, der Portraite und Iiii-chenbilder malte. 
Eltllgc seiner Bildnisse wurden gestochen. Er ist übrigens von 
keiner grossen Bedeutung. 
Flor, Maler zu Hamburg. der um 1323 in Rom seiner Ausbiidung 
oblaQ" Er n1alt_ Genrestiicke und Marinen. Näher kennen wir die- 
sen hunstler nicht. 
Flor, Giovanni. S. Florini. 
Flore, Jacobello und Franzesco. s, 1210m 
Florencia, Tomaso de, S. T. Fiorentino.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.