Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1729195
äiä 
Fläzinacl , 
Bertholeff: 
  Eeeehoino, iiadlj einem Gemälde aus Leonardo daViriciYsSchule 
 l  ein voitvemieireswerk "in größerem Formate, '1325.  i 
  '1n"fseinern'hxjeuzti-higßlldän ChTiSUIS, angeblich nach Leonardo da 
 'Vinc'l, ist der TQQÄCS Genlällldes mit hcfvundcrungswviiriligei-"Treue 
  Wiedefgggebcp, "undder GßlSrll-VÖES Oflglnällä mit Genialität äufge- 
1- fasst,      l   
Ä"  Der Fürst Blucher, der Graf Gneisenau, grqsge Schöne 1331m 
"nissei, 1'814: i    
"  Ein treffliches Bild van Dyjcllßs, vor IiincPs Schauspielen. " 
 "  ifDäsPqrtrait der Mme. Catalani, nach Fleischinannk eiggnem Mi- 
'f' "niatiirgelnztltie; 1321.      -   
 fDitä" ßilidiiissle" des Königs und der Königin von Bayern", jäog 
 "vidrizßpbstel vön Dürer (nach N. VischcrÄCJCopien).  f 
 Das Bilduiss Diireris, nach der Conie des in München beflndli. 
143111  .Ä  ,  1.„   1    
 chen Bildes. I   "a '  "    
 Kreuze nach Dürer, aus der Campäsclien Samm- 
'f' " hingt iixWdbutschen Unterhaltnngsblatte 1316, In den Qrstqjn, Schl- 
"  shltenenj ißhtlriiclaen hat die rechte Ijland des Geln-euzigten sechs 
  Finger. "Der Künstler verbesserte bald d'en Fehler dahei- die Sel- 
 ijjsjghrusiähiiirifuml. zartisinrtl, die hurtraite in Neuiloi-Her's Naclliyich- 
ten von fiirnherger Künstlern, die (Jampe 1828 herausgalnugn wie 
; Hi, daslbrgrait Dürer?) an. der. Spitze von den Reliquien A. lDiirers, 
liänulvqp:flpltlselbß.n'i' lt" swlllr ;   1    
smieö Jilleislihmann hinterliess auch einen Sohn, der zu München die 
Jff! IÜIIPfCÜSTÄClIlÄSIILY-t-Ülilllidellvstillxlßfilßll übt.    
t  m1-          
 BbrthÜletp Historien- und Portraitnialer, Wuigdp 1614 zu 
 geboren. Er war Schüler von Gcrard Dndetj, jginr; aber 
  gspäterynach K011i, wo er fleissigedStutlien machte. tlüdf, beiruntlert 
  ._Auch.i-_iiFl0renz studierte er die __Wcrlse der. Malerei und 
   hierauhging. crhnach Frankreich, wo er in den k- Zimmern zu 
 "Siersaillgesarbeitete. NAuchin Paris hielt er sich einige Zeit auf, 
 1113531  litlppel- der Carmelitenlairche die llim- 
melfahrt des Propheten Elias und die Anbetung der Iiiönige. in der 
   grandstAugustins. In Paris wurde ihm 5ßglap die 
h .3 I Ehre eines Professors der k. Akademie zu Theil, er blieb aber (10911 
  nicht in dieser LStadt, sondern kehrte in sein Vaterland zuriicla, 
M  Wo er imiGellllsäß- des Glückes nnd der Ehre ein Raub der Suchwer- 
  ..xnnth.wurtle- .1 Die Ursache seiner Melancholieisoll ein- Frauen-- 
 gewesen: scyn, die ihm nach langem freundschaftlichen Zu- 
 ggupmense-yn. Giltbeihrachte, wie man erzählte. Su__ starh er end- 
 iicltwgßßg, als 1611110111605 desßlullegiatstiftes St. Paul zu Lüttich. 
 "i" Fleinael oder Flamael, war ein guter Zeichner und überhaupt 
 ein Künstler [von Bedeutnngw Man rühmt seine schöne Färbung 
 üüdfdixägananeBeobachtung des C0stüms.' In den niederländi- 
V Schön Kirchenvsind Bilder von seiner Hand, und im Privatlicsitze 
 Äliabincletstiickia und Bildnisse. -En fand Gelegenheit hohe Häupter 
zumaen."       
" Auch alsißreliitekt verdient er Beachtung. Nach seinen Planen 
 WUFÜB. Z1]. "Dömfxiikaner- und Cüllllläugcykirclig erbaut. 
"Bei der ersten nahinser die Rntnnda in Rollliztlim Muster. Meh- 
 rere seiner Cemnositionen siiid durch Iiupferstich ibekannt bc" 
sonders duYch MüNatalis- Yen diesem Künstler findet sich eill 
schöner Stich des _Si- BFUIIO In EKEHSC, nach dem Gemiilrle in der 
Garthause zu Luttich. Man findet von Natalis auch kleine Blüt- 
ter mit Darstellungen aus der heil. Geschichte. Sehr gruss (lage-
        

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