Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1728986
daille erhielt, nach Fisehex-"s eigener Zeichnung en medaillon, 
mit dem Grabstichel.  ,  
Eine Scene aus den griiflich Friesischen Soxrees litteraires. 
Acht radirte Blätter nach Studien von Gnerciuo.  
Zwei grusse Blätter in Aquatinta: wilde Gegenden 1m Geschma- 
cke des Salvator Rosa. 
Bildniss des Grafen VVrbna. 
Sieben kleine radirte Blätter: Figuren und Köpfe nach der Natur. 
Vierzehn Blätter gleichen Inhalts., 1803 zu Paris radxrt. 
Sechzehn geistreich radirte Blättchen, die einen englischen Wäs- 
serhunld in sechs verschiedenen Stellungen bezeichnen. 
Zwei mit dem Grabstichel gearbeitete Blätter zu Didofs Pracht- 
ausgabe des Racine. 
Vier Liebes-Götter, die ihre Pfeile mit drolliger Geschäftigkeit 
an einem grossen Wetzsteine schärfen, nach Correggio, in 
Atluatinta mit dem Grahstichel überarbeitet. 
Piramus und Thisbe, nach C. Lebruifs Zeichnung.  
Der Tod Marieds, nach einer Zeichnung des Sairaceno. 
Die Erweckung des Lazarus, nach Lesuenr's Zeichnung, beide 
Blätter radirt. 
Bildniss von Correggio, nach einem von ihm selbst gemalten": 
Purtrnite. 
Bilclniss des Grafen- Sinzendorf, in Rembrandfs Manier radirt; 
Ein aus mehr als hundert Figuren bestehender Entwurf zur in- 
dianischen Masquerade, welche bei der Vermiihlungsfeier Franz I. 
 mit Ludovica Beatrix ausgeführt wurde. 
Die Grablegung, nach Schidune. Fiir die grosse Ausgabe des 
Pariser lWIuseums, eine der besten Arbeiten des Künstlers. 
Fischer verfertigte auch trellliche landschaftliche Gemälde, die 
sich im Besitze des Fürsten Esterhazy, des Fürsten Lubomirsliy, 
des Grafen Magnis, der Gräfin VVrbna und anderer Herrschaften 
befinden. Die vnrziiglichsten derselben sind in Hurmayfs Archiv 
1324 s. 328 Verzeichnet. In der k. k. Gallerie ist die Stadt Wien, 
von Nnssdorf aus, aufgenommen. 
Unter den zahlreichen Fischcfschen Zeichnungen und Gouachen 
sind die bekanntesten: 
Eine malerische Reise durch Ober-Ungarn, enthaltend: Viele 
Ansichten aus den Iiarpathen und viele Costümes. 
Diese Zeichnungen sind Skizzen, welche der Künstler radiren 
und mit einem erklärenden Texte versehen wollte. Die malerische 
Reise nach dem Waagflusse ist der Anfang derselben. Schade, dass 
Fischer sein Unternehmen, wozu ihn selbst der competente Richter 
Denon ermnnterte, nicht ganz äusfiihren konnte.  
Fünfzig Ansichten aus der Schweiz, von denen yorzuglich das 
Panorama vom Gipfel des Albis , eine grosse anziehende Feder- 
zeichnung, angeführt zu werden verdient . 
Die Gegend um den Luzerner See. 
Aus einigen 50 Ansichten, die er in England vor-fertigte, bemerkt 
malf vorzüglich die Ansicht von dem Spitale zu Greenwich und die 
berühmte Aussicht von Richmondhill mit der bedeutenden Unter- 
schrlft: Look here! 
Mehrere Ansichten aus der Gegend der gräflich Mniszecldschen 
Herrschaften Fraixi "in Miihren nnu Iiressuvice in Gallizien. 
d Vierzehn Axisichten von Schönhof in Böhmen, en gouache, für 
en Grafen Czeynin. 
Mehrere auf rStein gezeichnete Blätter. 
Eule {Posse Äeichnung, welche Alexander auf dem ptßißßhßn 

        

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