Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1728928
Fi orini , 
Firenze , 
Gabriel. - 
Giorgio 
345 
Fiorini wurde 1570 daselbst auch Stadthaumeister, malte aber 
nebenbei immerfort mit Aretusi und noch 1595- wie OPQVIÜ in den 
Memurie versichert. Blau findet auch Federzeichnungen mit Bi- 
ster vun der Hand dieses Künstlers. 
FIOPIIIl, Gabrißl; Bildhauer und Sohn des obigem üfbeitete gegen 
das Ende des liöwJiilitlihllllLflßfts zu Bologna. Yrßfscilledene SCTIUIIB 
Stücke sind in den Iiirchen der Stadt und der Umgebung- 
FIOPiHi, Peter, Baumeister zu Bologna, wo unter seiner Leitung 
mehrere Gelaäude enstanclen. Er fertigte auch Zeichnungen von 
denselben. Sein Werk ist die Kirche dclla caritä. 
Dieser Peter Fiorini lebte in der zweiten Hälfte des 16- 541111411111" 
hunderts und Seit! Sohn Sebastian erscheint um 162i als Bau" 
nxeistcr. Dieser baute die Esaias liirchc.  
P1011111: Stßphüll, Bildnissmaler zu Florenz um 1600. Näher iSl 
er nicht bekannt. 
Fioronl: _.l1iSt0i'ien- uiiil Genrenialer zu Rom, ein Künstler unse- 
rer Zeit. Niiher kennen wir ihn nicht. 
FlOTOHl, Adamo, liupferstecher, erlernte seine Kunst zu Mailand 
unter Longhfs Leitung und 1829 erhielt er auch den Preis iler hu- 
PfErStEtCllQriiUllSt. Der Gegenstand der Bewerbung War die Rfllle 
in Aegypten, nach RalhelÄsiGeniälcle in der k. ls._Gallerie zu VVien. 
{Dieseillilatt hat Fioroni mit Geist und Sicherheit ausgeluhrt, gr. 
0  , aiipthlatt. 
Piquet S. Ficqiict. 
Firal- s. Fßlfäll. , l 
Firens; Flerre und Cesar, Iiupferstechier und Kunsthäridler zu 
Paris in der ersten Hälfte des 11'. Jahrhunderts. Peter's Adresse 
 findet man auf mehreren Blättern, seine eigenen VVerlie aber sind 
niittelmiissig. Beide Iiiinstler stachen fiir Buchhändler Copien naClI 
Verschiedenen lYIeistern, Bildnisse und Genrestiicke. Von Pierre hat 
man neben andern ein Bildniss Ileinrichß IV.,Biiste mit französischen 
Versen. Von ihm sind auch die Kupfer in J. Morin cle la Mase- 
rie iincl P. d'Hosiei-'s Livres des proiiiutions des chevaliers des Qfil- 
res du ruy en 1619 und 1655. Er copirte auch Sadeler's Einsied- 
1er und gab ein Blunienbuch in 117 Blättern heraus: Theülflllll 
 11101118 1652, eine der ersten Sammlungen in KuPfeV gestofihen?" 
PllaW-en- Auch Abbilclun en von Fischen hat man V01! ihm: P15" 
ciiim vivae icones in aes innige 
_Basan setzt Peter's Geburtsjahr in 1601 und das Tbrlesjahr in 1690. 
H10? herrscht ßme Unrichtigkeit, da sich von ihm schon Blätter 
von 1610 linden. 
Flrens: Jodocusa Maler und Landschaftszeicliner, clessen Lebens- 
 Verhältnisse unbekannt sind. Er scheint ein Zeitgenosse (las H- 
Golziuä gewesen zu Sßyn, wenigstens stach letzterer zwei Blätter 
"Fell ihm- Das eine zeivt eine Landschaft mit einem Manne und 
einem Weihe, (las älldßzß die Iileilune der Blinden, ebenfalls ill 
911191" Landschaft.  a 
Flrellzeß Gioräiß da, Maler, der sich vielleicht in Giottdsäßhule 
blldellß. Im Jahl-g 131] wurde gp an den  Amadeus Ihr. V01]. 
Savoyen berufen, der ilhn bis 1305 in seinem Pallaste zu _Cham- 
beri und in andern Orten beschäftigte. Im letzten Jahre arbeitete et
        

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