Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1728426
Ferrer , 
Girolamo. 
Ferrari, 
Baptist. 
Johann 
295 
V30, beide von Paula gut gestochen. In Rio-Janeiro findet man 
auch viele "seiner Landschaits-Gemälde, denen 61' einen eigenen 
Effekt zu verleihen weiss. In eben dieser Stadt erschien 1818 von 
Ihm eine Abhandlung über die Zeichenlaunst, über die menschliche 
Figur, über die Landschaftsmalerei und über Perspektive- 
Ferrer, GiPOlBIIIO, Maler aus Rom, der in der zweiten Hälfte des 
17. Jahrhunderts lebte. Er arbeitete lange Zeit in Sprliwm, und 
Vielleicht starb er auch in Madrid. Er goss viele Statuen in 7338318. 
die J. Velasquez 1649 nach Spanien brachte. Seine Arbeit gefiel 
so Wohl, dass ihm der Iiönig Philipp IV. eine Wohnung im alten 
lsönigl. Pallaste anwies.  
Feuers Don 30581311, Maler von Alnrca, bildete sich auf der 
Akademie St. Carlo zu Valencia zum Künstler, und hier erhielt er 
1776 den ersten Preis, und 1'580 gewann er denselben mit seinen 
Blumengemälrlen. Diese sind von solcher Wahrheit und Frische 
in den Farben, dass sie den Bcschauer täuschen. Doch findet man 
seine Bilder nicht häufig, weil ihn die fleissige Aufführung und 
der frühzeitige Tod hinderte, Vieles zu liefern. 
Ferrer starb zu Anfang unsers Jahrhunderts als Mitglied der 
Akademie. 
Feuer; Juana ein Mönch von Maiorca, der bei G. Meschida die 
Malerei erlernte. Später trat er zu Palrna ins Kloster, und auch hxer 
malte er noch von 1'750 an. 
Ferrer, AUIZOH, ein niederländischer Maler. dessen Descamps er- 
wähnt. Er schreibt ihm in der Pfarrkirehe zu Nieupoort ein 
Fliigelbild zu, welches in cler IYIitte die llerodias mit dem Kopfe 
des 'l'äufers vorstellt, wie sie ihm die Zunge mit einer Nadel durch- 
sticht. Descamps nennt das Gemälde lobenswerth, aber es war 
schon damals verdorben. Die Zeit des Künstlers bestimmt er nicht. 
Ferrari, Peter, Maler und Architekt um 1660- Er arbeitete zu 
Rom und hier beschäftigte er sich besonders mit der Abzeichnung 
der Palläste, die Bossi auf 42 Platten stach. J. Barone stach naßh 
ihm auch ein Zeichenbuch. Man findet auf, nach seinen Zexch- 
nungcn gestuchenexl , Blättern den abgekiirztenllxlamen Pet: Fern, 
was jedoch auch P. Ferrari bedeuten könnte. 
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Ferrerl, Andrea, Maler, Bxldhauer und Archxteäär tznaucgrrgä: 
lernte zu Bologna b_ei J. Mazlf, und beszändex: zu Recanata und 
lio, welchen er stucherte. Er fuhrte zu B0 pgnTbn und in Stucco 
besonders hzu Färralii: Wefkp m1 Mflrmävlfäerlirfahren 
aus. Aue in er erspeitxvxpa erel W  ' d 
Dieser Künstler war Dihtghed der Slementma zu Bologna un 
daselbst lebte er noch 17.29 11H 65-133 "ß 
Fßrreri oder Ferrerio, Dornenico, _Bild!1auer zu nomäEixzn 
Schüler des Bagtiann Toregiano. Er arbcäxtete lll Marmor ifnB f hi 
bßßvlläßrs für die Paulina in Sta. Mama Maggwre: au e c 
Paul V.  
Domenico war ein gründlicher Zeichner. Er starb 1650- 
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Ferrerl, JQhann Baptist, Maler zu _Rom.- 51er 51011 "ä Käfig: 
Schule bllgigte. Er malte Heiligcngeschlchten m Fresco, ß 
in Sta. Tnmta zu Rom sieht. 
        

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