Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1728097
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Fede. 
Feer, 
Johannes. 
Fede. 
S. Santafede. 
Fedele, Thomas, Bildhauer zu Rom, wo er bei Fiamingho seine 
Kunst erlernte. Er feytxgte Statuen. und Basreließ. Auch verstand 
er in Porphyr zu arbeiten, weswegen er den Bexnamen de] Porfido 
erhielt. 
Federer: Hiemnymus, Medailleur zu Regensburg um 1550. Er 
soll seine Werke mit H. F. bezeichnet haben. 
Fßdeflghßtto:  S. Bencovich. 
Federigo da Parma. s. Parma. 
Federigo, Antonio di. s, Anmnio, 
Fßdi; AÜtÜIIlO, Kupferstecher zu Florenz in der zweiten Hälfte 
des vorigen Jahrhunderts. Er stach für die Etruria pittrice per 
N.Pagni et G. Darcli 1791  1795. 
Das Gefecht der vier Ritter, Scene von dem berühmten Carton 
des L. da Vinci, mit Carboni gestochen, qu. fol. Lastri pit- 
trice N0. 29. 
Die heil. Jungfrau, welche dem heil. Thomas den Gürtel reicht, 
nach FßGranacci", fol. N0. 55. 
Fßdini, GiOVäIUUi, Maler zu Florenz, wo er um 1565 im groß-w 
herzoglichen Pallaste arbeitete. 
Fedor, Iwanowvitz. S. Feodor. 
Fedrichetti, Maler zu Verona, wo er um 1720 historische Bilder 
malte. 
Fedrignani, GiPOIZtITIO, I-iupferstecher, der durch ein geätztes 
Blatt bekannt ist, das einen alten Sarg mit Basreliefs, aus dem al- 
ten und neuen Testamente vorstellt. , 
Fedriniani, HiGrOIIyIIIIIS, ein unbekannter Kupferstecher, vpn 
welcheln Gandellini ein Blatt erwähnt, welches ein Monument mit 
einem figurenreichen Basielief vorstellt. 
Fedro, MEICSEFO, Baumeister von _Bergan1o, fertigte den Plan zu 
der daselbst 1134 erbauten prächtxgeu Kirche S. Maria Maggim-e. 
Feer, JOhQDUGS, Ingenieur und Architekt, wurde 1765 zu Rheineck 
im ßheinthal geboren. Sein Oheim, der Landschreiber C. Vöge- 
lin, ertheilte ihm den ersten Unterricht in der Mathematik und 
Wasserhaukunst, und 1785 wurde er durch die Unterstützung des 
Ziirich'schen Hriegsrathes in den Stand gesetzt, zu seiner Ausbil- 
dung: das Ausland zu besuchen. Er ging zuerst nach Wien, wo 
er die Universität und die Architektur-Alaademie besuchte, und 
unter Schmutzer sich in der freien Handzeichnung übte. Dane- 
ben beschäftigten ihn auch ganz besonders seine Lieblingswissen- 
schaffen, Mathematik, Physik und Astronomie, und diese Vernach. 
lässigtc er S811! Lßbelang nicht. Nachdeiu er Dresden, Berlin, 
Hamburg, Rouen und Paris gesehen, und SICh tüchtige Kenntnisse 
als Architekt und Ingenieur erworben hatte, kehr-leer endlich in 
die Heimath zuriick und zuletzt wurde er Civil-Ingenicur-Architelt 
und Fortifieariuns-Direktor zu Zürich- 
Im Jahre 1736 nahm er eine Charte vom Rheinthal auf, die 
Lips meisterhaft gestochen hatte. Bei der 1798 in der Schweiz
        

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