Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1727450
1198 
Eyck, 
Eyckens, 
Johann und Hubert van.  
Peter. 
iiber Hubert und Johann van liyck- Im Jahre 1324 gab derselbe 
Schriftsteller im liunstblatte in mehreren Nllmern nähere An- 
zeigen.      
Nachrichten über diese Ilirnstlenfinden sicnuberdiess in verschie- 
denen Werken und auch bei Fiurillo im zweiten _B_ande der zeich- 
nenclen Iiuiiste in Deutschland. Es herrschen oit irrige Angaben, 
besonders in dem nrtilsel in ljuret de Longchanip Fastes univer- 
ielles.  dtßlhunlft dg Narr; Eyck und dgehGestaltunä dersel- 
en ver rei e sic i ne en r. aagen auci c naase in en nie- 
derliindisähei: Briefen, die 1854 bei Cotta erschienen, und die wich- 
tigen Ent ec ungen und Berichtigungen iiber diese Meister verdan- 
ken vifir den gründlichen Forschungen des Hrn. de Bast in den 
verschiedenen Jahrgängen des Messager des Sciences et des arts, 
und auch in Dr. Schorifs Iiunstblatt sind solche 1821Nro. 25 ff. zu 
1864m- Sßhon 1820 wurden in diesem Iiunstblatte von Nro. 57- 59 
die Ansichten des Herausgebers und der Brüder Boisseree in 
Bezug auf die ästhetisch-liiiiistlerische Würdigung des J. van Eyek 
nie er e egt, und auch Gütlie hat sich im ersten Hefte über Kunst 
äinrläiftertliuin arnhlllieii; udnd lgllfiin: doch niclgt sg ausführlich, 
aPU. 81' äIUSgESPPOC ill- Xl G11 umgangen VOn 1'. C 01:11,5 011r- 
nale iind in _Dr. liuglefs Museum sind überdiess noch andere Noti- 
äen ulier dieLYVerkef der Vag Eycäa und über Idie Richtung der 
Äiunst ]encr ' eit zu inc en. eson ers ist auch assavanfs Kunst- 
reise durch England und Belgien zu erwähnen, die 1853 zu Frank- 
furt erschien. Der Verfasser bezeichnete mehrere Werke der van 
Eyck und anclh die fßerichtigungen und Ergänzungen de Basfs 
nahm er in se bes aul 
d Nach (gesen Quellen haben wir unsern Artikel über die Gebrü- 
er van yCi gege eh. 
Eyßlzi, CÜSPQP Van, Maler zu Antwerpen um 1625- Er malte Ma- 
rinen und Seeschlachteii und auch andere Schlachtstiicke findet man 
von seiner Hand. Seine Figuren sind richtig gezeichnet, und der 
Rauch und das Feuer der Canoiien gut nachgeahmt. 
Eyclt, NiCOlilUS van, angeblich Caspafs Bruder, malte um 1660 
ebenfalls Schlachten, Angrilfe etc. mit grosser Lebhaftigkeit. 
Eyßlri, Abraham van dCIf, ein Genremaler, der unter die Schii" 
ler des Minje gezählt wird. Er malte Gesellschaftsstücke und Dar- 
stellungen aus dem häuslichen Leben seiner Zeit, die im Geschma- 
elie des W. van Mieris ausgeführt sind. In den Catalugen von 
Hoet und Terwesten kamen verschiedene seiner Malereien vor, und 
zwei derselben wurden schon 1719 mit der Sammlung des G. van 
Bierum zu llotterdam verkauft. Dieser Künstler gehört also wahr- 
scheinlich dem siebenzehnten Jahrhunderte an. 
Huet erwähnt auch eines Portraitnialers van Eyck, dessen Ver- 
hältnisse aber unbekannt sind. 
Eyßkßn,  B- Van, ein geschickter, jetztlebender niederländischer 
Gcnfßmillßf, über dessen Lebensverhältnisse wir aber nichts Be- 
stimmtes iiiittheileii können. 
EyCkCUS, Peter, I-listorienmaler, wurde Hin 1650 zu Antwerpen 
geboren. Er studierte iii" seiner Vaterstadt die vurziiglichsten Mei- 
ster jener Schiile _uiid auch der: Natur wendete er seine Aufmerk- 
samkeit zu. Italien saliLer ällClllii e? Yiichte aber Gemälde und 
Iiiipferstiche aus diesem an e zu er ia teii, um die Weiseijener 
Meister lieiiiien zu lernen. Su erwarb er sich tüchtige Kennt-
        

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