Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725613
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Dupont. 
Dllprä 1 
Georg- 
widmete sich besonders der Portraitmalerei. Man hat von seiner 
Hand Bildnisse in Oel und Miniatur, auf Elfenbein und Porzellan. 
Auch mit der Restauration befasst er sich und mit dem Unter- 
richte. 
DUPOIIII, ein Schweizer, dessen wir 1852 als treFflii-lien Emailmalers 
erwähnt fanden. Näheres können wir über ihn nicht bestimmen. l 
Duppa, Richard, Zeichner und Maler zu London, studierte zu 
Ende des vorigenl Jahrhunderts zu Rum. Er cupirte die schönsten 
Köpfe aus Miche Auge u's jiingstem Gerichte, welche in Iiupler 
estoclien, unter folgendem Titel erschienen: Selectiun of twelve 
äeads frum the last judgenient cf Micliel Angeln, fnl. Noch hat 
man von Dnppa: Ileads from the Fresco-paintirigs of Baffaello in 
the Vaticati 1303, fol. 
Im Jahre 1807 gab er das Life of Mich. Angele Bnunarotti her- 
aus, mit 50 radirteil Iiupferii, gr.  Ebert nennt dieses VVerk im 
blbllügfilpllläclllßn Lexicun eine unkritische und unvollständige Ma- 
terialieiisziinm iing.  
Iin Jahre 1816 erschien lllluppzfs Life of BaFfaellu Sanzio de Ur- 
bino, nach Ebert eine ürm iche Compilation. 
DUPPH, Dominicus, Maler, der um 1750 zu Rom lebte. Einige seiner 
Bildnisse wurden gestochen, wie jenes des Eduard Stuzirt von Pe- 
tit, und die von Carl vnn liuchefurd und Jakob lfrey durch R. 
Husten und J. J. Ilaid in Sehivarzliunst.   
In CFui-in lebte ein Joseph l_)iipra als Bilclnissmaler des Iiö- 
nigs. Dieser malte auch Altarbilder. 
Duprat, Mlle. SOPlIlE, Malerin zu Paris, wo sie die Leitung des 
französischen Curreggiifs Priidlion genoss. bSie malt Purtraite in 
Miniatur und Blumen in Aquarell , und lieferte Cupien nach grus- 
sen Meistern. 
Dllpfä, GBOTg, ein berühmter Meilaglcäilryzufgrlä,  "m19? H65"- 
 h IV. d uiter Ludwi XIII. un   e te. an iat eine 
lxlgdeutend: Anizahl von Väerlren diesesliiinsilßrßi, Welfllß (110 Bild- 
nisse der bezeichneten Könige und jene  Latharilräia von Me- 
dici tra en. Die Lebensverhältnisse ies_ IUHSIIGPS enneii wir 
nicht, eä fehlt sogar in der Biugragllle Universelle 7 nur ein Ver- 
zeichniss seiner Werke lassen wir tqlgen- 
Medaille mit dein Bildnlissenlieilnriäh IV. äls Izlerlsules dargestellt, 
 mit dem Poi-traite der Ga_rie e e T61 t lstrees), Ilerzuviii von 
Beaufort. Ini Abschnitte ist das Monogranim des Iiiinstlezis, aus 
den Buchstaben G  V hestehend, nnt einem F., das fecit be- 
deutet. Abij- iildet im Tresor de Numismatique et Glyptique etc. 
Medailles franc. pl. 1- NPU- 1-  
Medaille mit dem lorbeerbelsrancten Brustbildß Heinrich IV. 
     
en ' a rzui 1 . ge . im 
Tresor etc. pl. 1. Nro: 2- 
Es haben noch ziivei andere Medaillen dasselbe Brustbild, aber 
auf der Rückseite sind allegorische Darstellungen. Auf der einen 
liest man: COGffsgKäoälglsArf AD DOMINUNI; auf der andern 
steht: PAB. VßlQ  ' AS. 
Dupre stellte Heinrich IV. noch öfter in Medaillen dar: 
Mit der Maria von Medici als Juno auf der ltiiclaseite , mitder 
Legende: ORITUR. ET LACTE. VIHESCIT. Mit derselben als 
Königin von Frankreich, beide en buste, 160i.
        

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