Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1727176
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"Ein Dorf mit Bäumen, vom links zwei Fässer an dem I-Iause 
und etwas weiter weg zwei Schweine, in der Mitte des Blat- 
tes ein Iiahn nach der Länge. H. 5 Z. 9 L., Br. 6 Z.  
lEin dichter Wald, links ein Weg nach dem finstern Grunde, auf 
tvelcäem ein Bauer mit seinem NVeibe geht.' H. 3 Z. 9 L., 
Br. Z-  
Folge von [t B]. H. 4 Z. 7  8 L„ Br. 6 Z. Inhalt: die zwei 
Leitern am Hause; Landschaft in schwarzer Manier, so dun- 
kel gehalten, dass man kaum die Gegenstände unterscheidet, 
links ein hohes Haus mit einem Kamin, der den -Moncl ver- 
deckt; mehrere Hütten vpr Bäumen, rechts vorn ein Mann 
mit einer Last; zwei hohe Fichten, unter welchen man einen 
__Mann mit dem Stecke sieht.   
 grosser Baum zur Linken, dessen "Krone man nur theilweise 
sieht, rechts ein Stein und im" Grunde zwei Fichten. H. 
    
Die Mineral-Brunnen", eine" Folge von [t Bl. H. lt Z. 6  7L., 
Br. 6 Z. 2  4 L.  
Die Wassermühle auf zwei Felsen, zwischen welchen das VVas- 
ser strömt, links ein Mann mit dem Kinder H. 4 Z. 10 L., 
Br. TZ.    
Der grosse Erdhiigälfwelchextzur Linken ein Fluss benetzt, auf 
der entgegengesetzteniSeiteßsitzt ein Mann und ein Weib auf 
1' der Erde. H. 5 Z., Br. 7 Z. 
Der durch den Wald schliingelnde Fluss, rechts zimmert ein 
Mann einen Kahn. H. 5 Z. 2 L., Br. 7 Z. 
Der erste vsehr seltene Abdruck halidie bezeichnete Grösse , spä- 
 1er wurde die Platte links und oben verkleinert; diese ist nur 
 4 -Z. '75 L. hoch, "und lt Z. 9 L. breit. Hier mangelt-die Baum- 
gruppe zur Linken des ersten Druckes. 
Die Mühle rechts erhöht, das Bad von einem Flusse getrieben, 
der einerdotwpelte Gascäde -bildet, links sitzt an der Brücke ein 
Mann am Baumstamme. H. 5 Z. 1 L., Br. 7 Z. 3 L. 
Landsehaft mit einem Dorfe und einer Brücke über den Fluss, 
auf welcher ein Mann mit dem Bündel geht, im Grunde zwei 
Türchen. H. 5 Z.-8 L., Br. 7 Z. 5 L". 
-Eine-Landsehaft mit zwei Männern und einem Hunde. II. 5 Z. 
1 L., Br. 7 Z. 5 L. 
"Dieses-schöne Blatt kannte Bartsch nicht. 
Blätter in Schwarzkunst:   k-  I  
Venus und Amor, ein Blatt von mittelmäßiger Zeichnung, und 
 dem Everdingeix beilegt. H. 6 Z., Br. 4 Z; 8 L. 
, Die drei Kapuziner, ein Blatt von sehr dunklem Tone, aber gut 
gezeirämet und von schöner Wirkung. H. 5 Z. 6 L., Br. 5 
Z. 5 . 
 Die "S? B1. zu Heinrich von Alcmaefs Reineckc Fuchs. H. 5Z. 
5  Br. i Z. 2  5 L. 
Professor Gottsched hat 1752 das Gecliclif nach der holländischen 
Ausgabe VOR 149g ins Hochdeutsche übersetzt; und dieses Werk 
ist mit Everdingenk Originalkupfern geziert. Die Zeichnungen, 
die Everdingen zu diesen Blättern machte, erhielt später der Her- 
zog von Marlborough. Die Sammlung dieses Fürsten wurde 131g 
w London versteigert. und da erstand sie u. Hubhert füqss m". 
Sterling. ' 
-Im H. WeigePs Catalog von Kunstsachen I. S, 43 ist die Folge 
von 57 Blättern aus Reinecke Buchs im ersten Drucke vor den
        

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