Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1727003
Ejspixlös , 
Don 
Josef- 
Espinosa , Juan 
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tnen sind in S. Thomassiifs Recueil des statues etc". ä Versailles ab- 
gebildet.   
Starb 1705.    5 
ESIHÜÖS, DOH JOSCf, Maler und Iiupferstecher, wurde zu Valen- 
eia 1721 geboren. Er bildete sich in der Schule des Luis Mar- 
tinez und Evaristo Munnoz Wzum geschickten Iiiinstlcr, wie die 
XVerlae beweisen, die man-von seiner Hand in Spanien findet. Es 
sind dieses Ilisturien, I'm-weite und sehätzbare Iiuplerstiche.  
Espinös starb 1781i.  
ESPIHÖS , D011 Bßnltf) , Ilistorienmaler und Sohn des obigen, übte 
sich unter der Leitung seines Winters in den Axifangsgründen der 
Kunst, und besuchte hierauf zu seiner Ausbildung Italien. Er Hill- 
terliess in seinem Vaterlande mehrere Gemälde, die Beilhll fanden, 
und zuletzt wurde er Direkter der künigl. Akademie San Carlos. 
Der Tod ereilte ihn um 1810. 
Espmosa, Alonso und Andres de, zweyspanische Mm, aus 
(lexn sechzehnten Jahrhunderte, die in der Nähe von Burgos gebo- 
ren wurden. Sie fertigten mit Christubal de Iierrera einige Male- 
reien fiir die Cathedrale zu Palenzia. 
Espinosa, Gerönimo Bodriguez de, lvialer und Vamy des 1m- 
riihniten Jaciiito Geronimo, wurde zu Valladolid 1562 geboren und 
vuii F. liilanlta unterrichtet. Er erwarb sich Achtung durch seine 
VVOYlEC, die aber von denen seines Sohnes übertroffen wurdenw 
Starb 1630. 
ESPÜIÜSÜ, JÜCÜÜQ GCYÜIÜUIO, Ilistorieinnaler, geboren zu Co- 
zantayna 1600, gßsterben 1680. Ei- lernte die Anfangsgründe der 
liiinst bei seinem Vater Geroniino liodi-iguez, nahm sich aber dann 
Franz llihaltzi zum Wn-hilde. Auch von Guercino muss er einige 
VVerke gesehen und liebgewonnen haben, weil er in der Behand- 
lung des Helldnnhels grusse Aelinlichheit mit diesem Meister hat, 
wesswegen Einige glaubten, dass er in Bologna studiert habe. Oef- 
ter gleichen seine Bilder den kräftigen VVerlien Guidtfs. Werke 
dieses Künstlers, in einen gressein und lariiftigen Style ausgeführt, 
findet man in den Kirchen und Klöstern seines Vaterlandes. Zu 
Yzilcncia inziltc er im lirenzgang des Carnieliten-Klosters acht Bil- 
der und die Üfrzinsfiguration fiir den llauptaltzir der Iiirche: .An- 
dere VVerlie von seiner Hand liaiinen in die Kirche und m- den 
lircuzgaing der Infernieria der Mercenzirios Calzados und allßll 
noch andere Gemälde finden sich von ihm in Valenciaund den 
umliegenden Städten. 
 . Q 
ESPmOSil, 191111161560 de, berühmter Glasinaler aus der zweiten 
Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts. Er wrurde zu _Cebier0s gebo- 
ren, und zn Toleiiu in der Malerei unterrichtet; seine Iiunst aber 
zeigte er besonders mit den Glasinalereieil der Cathedrale zu Bur- 
gus. Er befasste sich auch nnt dlGPlBCEClUHlg der farbigen Gläser, 
die er ebenfalls für den Escuria ieferte. Die Schmelzöfen iess 
PlllllPp II. anlegen. 
 Sein Sohn llernando und sein Schüler Diegu Diaz standen ihm 
hiilfreich zur Seite. 
ESPiÜOSÜ: Juan de, ein spanischer Maler, dessen Lebensverhält- 
nisse unbekannt sind. Im Jahre 1653 verpflichtete er sich zu Ma- 
drid Ili Bilder aus dem Leben des heil. Ivlillan de la Cogollß 111
        

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