Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dumet - Gallimard
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725323
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1726985
Esengrenio. 
man 
Espercieux, 
151 
beurkundet. In dieser Kirche hängt eine Tafel, auf welcher er mit 
semem gleichnami en Sohne abgebildet ist. 
Das Tudesjahr gieser beiden Künstler ist unbekannt- 
Esengrenio, ein alter venetianischer Maler, der im vierzehnten Jahr- 
hunderte lebte. Wir wissen nicht, ob sich eines semer Werke 
erhalten habe. 
Esßngrßnio,  Maler und liunsthändler zu Venedig um 1_600. 
Er gab Elemente der Symmetrie heraus. Ridolü gedenkt dleßßß 
Künstlers. 
Eshau. 
Exhaw. 
ESmaIln, Maler _aiis Helversuni, ein Künstler unsers Jahrhunderts, 
stellt torltcs Wild und Geflugel sehr schön dar. 
Esmßflßrd, Natalie (T, Blumenrnalerin zu Paris, wo sie bei R8- 
doutc ihre Kunst erlernte. Sie malt in Oel und Aquarelle. 
Esmeimrd, IIIÖS di; Historien- und Portraitnialer zu Paris, Bruder 
derd olhiglen. Er erlernte die Oelnizilerei äwei Colson uIiIidnFrangJue, 
un ie iuiist eii miniature zu ma en, ü te er unter o ier's eiv 
tung. Dieser Künstler fing 1'314 an sich bekannt zu machen. Er 
lieferte Portraite und Scenen aus Iienilvvorth und dem Renegaten 
zu den Anstellungen. 
Esoterichus, L- , Bildhauer oder Ciseleur, der silberne Vasen fer- 
tigte. Sein Name kommt in einer Inschrift des Museums zu Ve- 
rona vor. Er lieisst da Argentarius Yasclarius. Ueber die Bedeu- 
tung dieser beiden Worte S. Lettre a Scliorn pai- Raoul-Rochette. 
Paris 1852 p. 72 Nro. 28 und p. 68 Nro. 27. 
Eäpadßnlla, D911 Estßban de, Grossinquisitor zu Valenzia, nahm 
sich 1680 der daselbst gestifteten Malerakademie an und führte 
auch selbst einige Gemälde aus, die Lob yerdicnen. ,Sie kommen 
von einer Hand, die manches Todesurtheil unterzeichnete. 
ESPEIPÖOU, Beiname von C. Screta.  
Espagnolet. s. Ptibßra. 
Espagnandel, lllatthieu 1', Bildhauer von Paris, wo er, oli- 
gleich Protestant, mehrere katholische Kirchen mit Bildern ver- 
zierte. Unter seine gescliätztesten Werke zahlte man den hltßr der 
Priinionstratenser-Iiirche "zu Paris und jenen der "Kapelle im 31'95- 
sen Saale des Pallastes. Er trug auch zuryerschonerungnder Gar- 
ten zu Versailles bei, wo man von ihm die _Figur des Ironigs Ti- 
granes, die Statue des-_Phlcgmatikers und zwei Thermen sieht, Dio- 
genes und Socrates voi-stellend, abgebildet in ThoniasinÄs Statuen- 
saminlung. Dieser Künstler starb zu Paris 1639 im 72, Jahn, 
ES ercieux N. Bildhauer von Marseille, der aber zu Paris seine 
P s s 
Iiunst übte, wo er zu Anfang unseres Jahrhunderts auftrat. Er 
hatte keinen Lehrer lieferte aber doch mehrere schätzbare Stücke. 
1m Jahre 1802 fertiigte er im Auftrage der Regierung die Staäue 
des Friedens und die lehensgrosse Büste Redoutäs. Später mac tß 
er die Büsten von Schulkowsky fiirndas Gouvernenient, jene V0" 
Lebrun, Molierc und Ilacine, Lethiere, Lemereier, Arneud. Auf-h 
eine Statue Napoleorfs hat man von ihm und eine solche des D191? 
ters Corneille von 1810. Von seiner Hand sind auch die vier B15:
        

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