Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Cleomenes - Dumesnil
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1719441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1720417
Coriolano , 
GiOV- 
Battista. 
Cornacchini , 
Augustin. 
87 
Sehr schön. 
Das Portrait des Vincenzo Sgualdi, in halber Figur. H- [t Z- 
2 L., Br. 3 Z. 
Johann Cottunius. Hoaß Z. 5 L., Br. 6 Z. 4 L. 
Gregor XV- 162i. H. 8 Z. 10 L., Br. 6 Z. 
Urban VIII. 16.39. H. 7 Z. 10 L., Br. 5 Z. 6 L. 
Die Embleme des Paul Maccio, 27 Blätter, ein Theil jener Folge 
 in 82 Stichen, unter dem Titel: Pauli Maccii Emblemata, Bo- 
 noniae1Ö28.  
ßinrmFolge von 117 Blättern mit Hriegsiibungen, an der Spitze 
als Titel die Pallas mit dem Wappen des Mich. Aug. Baglione 
auf dem Schilde. Coriolanns pict. et theat. Pall. (Theatri Pal- 
ladis) Prof. F. H. 7 Z. g L., Br. 5 Z. 7 L.  
Ausserdem stach Coriolano noch mehrere Titelblütter, Wap- 
pen u. a. 
I-Iolzchnitte: 
Die heil. Jungfrau mit dem Iiinde, Welches das Lamm des klei- 
neä JghEnnes tränlst, nach Tiarini, 1625. H. 7 Z. 6 L., Br. 
5  . 
St. Carl Borromiius vor einem Altare betend. H. 8 Z., Br. 6 Z. 
Das Bildnigs des Philippus Neri. H. 4 Z. 9 L., Br. 3 Z. 2 L. 
Jenes des Fortunius Licetus. H. 6 Z. 3 L., Br. lt Z. 3 L. 
Coriolano bezeichnete seine Werke gewöhnlich mit den Initialen 
B C, und Brulliot kennt auch ein Blatt mit diesen verschlungenen 
Buchstaben, welches nach seiner Ansicht dem Coriolano angehö- 
ret. Es stellt das Bildniss Guido's dar, mit der Unterschrift: GUI- 
DUS HHENUS PICTOB, BONONIENSIS CELEBEBRIMUS. obiit 
1642 efc- H- 5 Z- 8 In, Br- 4 Z. 5 L. Dieses Blatt kannte 
Bartsch nicht. 
Ein anderes Blatt, welches dem Verfasser des Peintre graveilr 
entging, stellt einen Fries vor, WO man in der Mitte einen Mann 
vor einer Königin auf dem Throne knien sieht. Das Blatt ist be- 
zeichnet: B. C. f. H. 9 Z. 11 L., Br. 9 Z, lt L. 
Auf einigen Blättern dieses Iiiinstlers findet man auch den voll- 
ständigen Nameil, auf andern steht: Cor. und Corio f. 
CÜPIOIaÜÜs ThÜTÜSla Mama, Tochter Bartolomecfs, lernte bei 
Elisabetha Sirani die Malerei, und das IiupFerstechexI von ihrem 
Vater. Man kennt von ihr eine sitzende Madonna mit dem Rinde, 
ein kleines radirtes Blatt. Ihre Gemälde bestehen wahrscheinlich 
in Miniaturen und in andern Bildern geringen Umfangs. Sie schei- 
nen selten zu seyn. 
COTIOlEIIIUS, JOaChlm Tllßßflßflßh, Zeichner und Formschnei- 
der, der zu Basel um 1599 arbeitete. 
Von diesem Künstler sind folgende Blätter in Seb. Miinsterß 
Cosmographie , Basel 1628-  
Ein Meergott und eine Sirene, l T C F (Joachimus Theodort- 
cus Curiolanus fecit). 
Ein König von England im Ornate, I T C F. B. (J. T11. Co- 
riolanus fecit Basileae). 
Der perspektivische Plan von Sevilla. 
Die Brücke zu Avigxlon: Joachim Dieterich Coriolanus. 
COrlandO, J- B- S, Churland, l 
601'113. S. Corgna. 
corna-Cßhlnl: AllgvStin, ein Bildhauer von Pistoja , arbeitete für
        

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