Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Cleomenes - Dumesnil
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1719441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1720406
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Coriolano, 
Bartolomeo, 
Cav. 
Coriolano, 
Giov. 
Baitista- 
Die Sihylle mit dem offenen Buche auf den Iinien, Helldunliel 
von zwei Platten, ohne Zeichen._H. 9 Z. 7 L., Br, 6 Z, 10 L, 
Die Sihylle auf die Hand gestützt m einem Buche lesend, Hell- 
dunlscl von zwei Platten, in gleicher Grüsse mit dem obigen. 
Die Sibylle nach rechts gewendet und vor ihr ein Engel mit 
einer Tafel. 
 Die Sihylle nach rechts gewendet betrachtet ein Bild, das sie 
mit der Linken hiilt.  
Auch diese beiden Blätter sind Helldunlscl von zwei Platten und 
wie die heiden vorhergehenden nach Guido gefertiget, alle in glei. 
eher Grösse. 
Die heil. Jungfrau mit dem Iiinde legt die Linke auf die Schul- 
ter des kleinen Johannes, der sichvor dem Cltristuslslllfle neigt, 
um den Segen zu empthngeir G. B. In. B. C. EO. F. 1647; 
oval. n. ö z. 6 L., Br- s Z. s L. " 
Die ersten Abdrücke sind von drei Platten, die zweitgn nur von 
zwei-Stöcken, auf bliitilichem Papier. 
Die Figur eines Riesen, Studie. Guido Rhenus Bonon. Inuent. 
Bart. Coriolanus Eq. sculp. 1658. H. 9 Z. 5 L., Br. 7 Z. 2 L, 
Zwei Figuren in Unterredung, links die männliche stehend, 
rechts die weibliche sitzend, den Fuss auf eine Iiugel gestellt, 
Cl. ohsc. von 5 Platten, ohne Zeichen. Ein sehr seltenes von 
den Biographen nicht beschriebenes Blatt in foL, angeblich nach 
Raleel von Hugo da Carpi." 
CÜTiOlÜUO; GiÜV- Battistap Maler, Iiupfersteeher und Form- 
Schneider, dessen wir schon in dem vorhergehenden Artikel er- 
wähnen nxussten, worauf wir den Leser verweisen. Er wurde zu 
Bolögna geboren, doch weiss man nicht in welchem Jahre; der 
Tod erreichte ihn aber 16.19. Sein Meister war Valesio, der ihn 
in der Malerei unterrichtete; allein er übte diese Kunst wenig, 
DagegenOvQ-dientv eednas Lohä eines guten Zeichners und eines eher; 
so gestilluelsten.Inrpfeisteeheis. In der  er sich 
(lemsgsneaxnyäxäjlzesänvaitilcgil 1st mit Zlerlxehlieu: geluhrt, dßch las. 
scn 1 a . 
Bartsch XIX. 57  Ö? beschreibt von ihm 223 Kupfel-Stiche und 
ä Holezcälsrrse;  behandeltsind, 
bäjsmsäcrs- g e x x n arme xen. W11; erwähnen 
ilhristus mit Dornen gekrönt, nach Lud. Carraeci mit breiter 
Die Madonna nzmit de? Iqäosenlsranze, nach Aug. CarracePs Zeich- 
nung. H; g .10  Br. 7 Z. 
Verchiedelme Scenhtzn aus (äamÖLeben des heiä. Lorenz, nach Fr, 
BarbierPs Zeic nung.  Z. 5 L., Br. Z. 
Gott in einer Fßliäfäiltllez wcäset deä Israeliten den Weg in der 
Wüste 1638- - _18  F- 1;) - 
Hcrlculesibelsänspft die Hydel". Ifllt der Declication an den Gar. 
ginaäl iäugulslxnvslnsänlg, xäaneglxlzzimegurCfrricnzlanzfs, aber nach 
arscx sieier  .    Q  
Zwei Genien, welche uber das Wappen der Barberini einen Car. 
clinalshut halten. H. 12  4 In, Br- 16 Z- 6 L. 
Dieses Blatt ist so gut gezeichnet und gestochen, dass e; selbst 
dem Aug. Carracci Ehre machen fvviircle.  
Diä lilVaäppvz-zilldesßllzusäs livifdlül von zehn Kindern umgeben. 
I I 3 n, 1':  v]. n
        

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