Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Cleomenes - Dumesnil
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1719441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1720313
Coosemzms , 
Copius 
Gerard. 
77 
Joseph erklärt Pharaon's Gefangenen die Träume, 1549; qu. 4. 
Hiob vom Teufel geplagt und wion seiner Frau gescholten, nach 
Heinskerk; (In. ful, 
Bileanfs Esel, nach demselben; gr. qu. fol. 
Der Churfürst von Sachsen erscheint vor Karl V., nach Hems- 
kerk; qu. 4. 
Der LZndgraf von Hessen vor Iiarl V. kniend, nach demselben. 
qu.  
Coosemansa JAICXIS, Früchtenmalcr, der um 1650 in den Nieder- 
landen blühte. Seine Früchte, die er gewöhnlich in Iiörben, in 
andern Geschirren und auf Tischen anbrachte, sind sehr gut der Na- 
tur nachgeahmt. Er malte auch schöne Blumenstücke und Stillleben, 
die so wie die obigen. mit seinem Namen oder A. C. bezeichnet 
sind. Seine Lebensverhältnisse sind unbekannt. 
COOSBII- 000506, ein südamerikanischer Cholo, verfertigte die Rit- 
terstatue des St. Jago in Cusko, die gerühmt wird. Sie stellt den 
Heiligen vor, wie er mit gezogenem Schwerte Indianer tüdtet. 
C00twyck oder Iiootwick, Junan, Ggldschmid und Kupfer- 
stecher zu Amsterdam, wo er 1714 geboren wwiurde und Mitglied der 
Akademie um 1768 war. Er stach mehrere gute Blätter in ge- 
tuschter Manier und in Crayon sowohl nach eigener Erfindung, 
als nach verschiedenen niederländischen Meistern. 
Für seine eigenen Erfindungen gelten:  
 Ein sitzender Mann, den Hut auf seinen Knien, in getuschter 
Manier. 
Eine auf einem Stühle sitzende Alte, ein Papier in der Handf 
haltend, in Iireidemanier, weiss gehüllt, 1748- 
Der Fliitenspieler, in Crayon Manier und getuscht. 
Sechs Landschaften, in getuschter Manier. 
Ein beladener Esel, in schwarzer lireide. 
Zwei liegende Schweine , in Tuschmanier. _ 
Zwei ländliche Gegenstände mit einem Ochsen und einer Kuh. 
Blätter nach verschiedenen Meistern: 
Ein artiges Seestück, nach BEICISlXUYSCH, sehr selten. 
Dasselbe Stück mehr beendiget, in der Ferne eine Stadt. 
Drei Stücke mit weidenden Kühen und einem beladenen Esel, 
nach 1'. van Bloemcn.  
Ein Hirtenstück, mit ruhendem Vieh, nebst einem Schäfer auf 
Ruinen sitzend, zur Seite ein spinnencles Mädchen, nach Berghem. 
Venus und Cupido, nach Vinkeles, 1767; gr- 1'01- 
 2 Eine Person mit dem flamändischen Bildhauer Quesnoy genannt 
Flamingho. S. Quesnoy. 
CoPla: ein Iiupferstecher zu Paris, ein Iiiinstler unsers Jahrhunderts 
Er stach nach Prudhon: Ceres, Amors Rückkehr zur Vernunf- 
und das Gegenstück. 
Coplus: Gerand; Maler und Zeichner, wurde in Gravenhaag 1750t 
geboren und betrieb die Kunst nur als Dilettnnt. Er war ein Schü- 
ler V00 H. van Limhorch, malte auf eine verdienstliehe VVeise 
wuhlgleichenrle Portraite in Oelfarben und zeichnete mit der Kreide. 
Im Jahre 1759 wurde er Hoofdman der Haag'sclien Akademie und 
1768 Dekan der Gesellschaft "Pictura" eine Stelle, die er bis zu 
seinem 1785 verfolgten Tod bekleidete. Van Eynden und van der 
Willigen Gesch. etc. II. 209.
        

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