Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Cleomenes - Dumesnil
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1719441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1725067
.552 
Dürer , 
Albrecht. 
nein Ende der Zierathen bis zum andern. g Z. 11 L., Br. ß 
Z. L. 
Das Piirhheimerischc und Rieterische VVappeu. II. 6 Z. 4 L., 
Br. I; Z. 6 L. 
Das Wappen des Hehtor Pömer, Probst zu St. Lorenz in Nürn- 
berg. H. 11 Z-. Br. 7 Z. 5 L. 
Das Pömerische Wappen, das der Probst Laurenz Pömer wahr- 
scheinlich als Biicherzeichen gebrauchte. H. 6 Z., Br. 4 Z. 
2 L. 
Das IYVappen der Familie Rahm, 1526. H. 7 Z. 5 L., Br. 6 Z. 
7   
Das Wappen des Johann Revelles, Bischofs von Vienne, 152i. 
H. 16 Z.. B:212 Z. 
Das Bothenhanische Wappen. H. .3 Z. 2 L_, Br, 5 Z. 10 L. 
Wappen Hartmann SchedePs, 5 Z. hoch, und 4.3. Z_ breit 
Das ScheurPsche und Tuchefsche YVappen von äeincr Frau mit 
fliegenden Haaren gehalten. H. 11 Z., Br..1Q Z, Dic ersten 
Abdrücke haben ringsum mehrere lateinische Stellen für die 
,Moclewelt des lgten Jahrhunderts.  :  
Das ScheurPsche und Tuchefschc VVaplaen von einer Frau mit 
dem Federbusche gehalten. 11,6 Z. 1 L., Br. 4 Z. 8 L. 
Wappen des Johann Segger zu Messenpach. SH. 16 Z. 6 L., 
Br. 11 Z.  ' 
Wappen des Lazarus Spengler, Rathsschreiber in Nürnberg. H. 
   
Das Wappemmitader. Krone. H. 15  74..Q"IJQ' 
Vvappenvnait dem Wilden Schweine.  10,Z., Br. 12.Z. G L. 
Wappen mit zdcm Thurme. H. 15 Z., Br. 12,Z. 5 L,  
Der Kaiser Maximilian, ein kleines Blatt.  
Kaiser liarl Y" im_ halben Leibe links gewendeßjälg. 11.11 Z. 
11 L., Br. 6 Z. 7 L. ;  
Karl V.  Bvrustbild-iu grussem runden Hute. H. 4 Z. 6 L., Br. 
5 Z. Ö L.  
Iiarl V., Birustbild in Medaillonp Diameter 5 Z. 2 L. 
Ferdinand II. römischer Kaiser im Hutc. v H.  .5 L., Br. 6 
-Z. 8 L._ Einige nennen es das Bildniss IiarlV. 
Ludwig, Iiiinig von Ungarn. Dianieter 2 Z. 6 L. 
Maria, Königin von Ungarn, Brustbild. Diameter 2 Z. Ö L. 
 Ebenfalls in, der Derschaifschen Sammlung.  
Maria, Königin von Castilien, 1519.  
Friedrich der Weise von Sachsen in drei viertel Ansicht, 1519. 
H. 11 Z. 3 L., Br. IOZ. 2L. Es gibt auch Abdrücke in Hell- 
dunhel von zwei Platten. Die alten Abdrücke haben ein deut- 
sches Gedicht neben rechts. Bartsch nenntdicses Blatt fälsch- 
lich: Wilhelm, Churfiirst von Sachsen.    
Friedrich der Weise, Churfiirst von Sanhsen, in halbem Leibe , 
 im Pelzlsleid. H. 10 Z. 1 L., Br. 8 Z. 2 L.  
Bildniss des Herzogs Georg von Sachsen, Brustbild. H. 10 z. . 
Br. g Z. Ö, L.   
20b... am. H. 4 z. 9 1.„ Br. 5 z. 6   
Wir Bemerken nur noch; dass, ausser" Her beträchtlichen Anzahl 
 von zweifelhaften Blättern, auch noch mehrere dem Dürer 
Mäqnz mit Unrecht zugeschrieben werden. Darunter gehören 
ie 58 Blätter, welche den Fall der erstenIVIenschen und deren 
Eräisung durch Christum vorstellen, H. 2 Z. 8 L., Br. 1 z. 
9 .
        

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