Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Cleomenes - Dumesnil
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1719441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1724780
 Pommersfelilen; in der grällich Schiinbornschen Gnllerie: das 
BildhiSvS des J. lVIuFfel; die Himmelfahrt der iWIaria; dicDreieinig- 
keit nach dem Holzschnitt gemalt, Adam und Eva, nach dem lin- 
pferstich und später gefßriigßt. 
Rom; im Pallaste oria: eine ligurcnreiclie Coniposition mit St. 
Eustach, und zwei Geldzählcr, als Werke Diirer's angegeben. 
Im Pallaste Borghese: die drei Könige, die Ehebrecherin, St. 
Franz und zwei Frauenbildnisse. 
Der Marchese Luigi Zappi entdeckte 1821 ein sehr schönes Ecce 
homo von Durer. 
Im Pallaste Barberiui: Christus unter den Schriftgelehrten. 
Salzilahlen; ehedem in der Gallerie daselbst, jetzt in Braun- 
schweig: Christus im Tempel mit lebensgrossenFiguren, die Brust- 
bilder eines betenden Mannes und einer betenden Frau, Diirei": 
eigenes Bildniss im Hcmde mit der Mütze, und eine Lilie in der 
Hand; die weinende Braut, angeblich von Diirer. 
Schleisshcim; S. München. 
Söder; in der Brabeclßlschen Sammlung: die Bildnisse Dünn-ü 
und seines Vaters, und eine heil. Familie, angeblich das Werk die- 
ses Meisters.   
Stuttgart; in der Iiunsthammer: das Portrait einer männlichen 
Figur und mehrere Federzeichnungen, darunter 17 getuschte mit 
Darstellungen aus dem Leben Jesu, ehedem in der Sammlung des 
Consistorial -Dll'0lii0X'S BUCH. Eberhard Wächter glaubt, diese 
Zeichnungen seien bestimmt gewesen, um davon Conturen, etwa 
fiir Glasinalereien, durchzuzcichneil, wessvvegen wahrscheinlich 
auch die lnsehriften verkehrt geschrieben wurden. S. liunstblatt 
185i Nro. 164. Im löten Jahrhundert wurden die Fenster der ebe- 
maligen Kirche des Temple zu Paris mit Darstellungen aus dem 
Leben Jesu nach Zeichnungen Diirefs geziert. 
Venedig; im Markuspallaste: die Ausstellung Christi. 
In der Gallerie Manfrin: die Anbetung des neugebomen Jesus- 
ltiixtles, und dasselbe von Maria und Joseph verehrt. 
Weimar; in der herzoglichen Gallerie: Bilcluiss Karl V. Durch 
Brand gingen zu Grunde: Christus zum Kreuze geführt, Diii-ei"; 
Bilduiss, und zwei Köpfe alter Männer. 
Wien; in der h. h. Galleric: die Anbetung der Iiünige; das 
Altzu-blatt mit der Madonna und andern Figuren, die heilige 
Jungfrau mit dein liinde, das eine angeschnittene Birne hält, 1512, 
S. 512; Maria mit dem Rinde, das einen Roscnkranz trägt, 1518; 
Maria mit dem Iiinde auf einem Tische, auf welchem eine ange- 
schnittene (Zitrone liegt, S. 516; das Gemälde der 10,000 Heiligen, 
S. 509; die Dreieiizigheit, S. 510; Bildniss eines Mannes mit riith- 
liehen Haaren, S.  das Bildniss des Johann Iileeberger 1526; 
das Bildniss Kaiser Maximilians I. 151g, S. 512 
In der Ambrnser-Sammlung: die Krönung Mariii mit dem Hai- 
ser Maximilian, Copie; Brustbild einer Frau, zweifelhaft; Diirefs 
Bildniss mit Pelzmantel und Mütze, 1515; Iiarl der Grusse, über 
lebensgrosse Copie; zwei Purtraitc von Unbekannten. 
In der Sammlung des Iiirsten Esterhazy: Christus am Iireuze 
zwischen den Schiichern. 
In der Sammlung des Grafen von Fries: Tod der Maria, S. 512. 
Im Cabinete des Grafen von Lambert: die Kreuzigung Christi, 
der Tod der Maria, der Raub einer Nymphe durch ein Meerun- 
eheuer. 
g In der fiirstl. Idclitensteinschen Gallerie: zwei Bildnisse und eine 
Copie der Apostel in München-
        

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