Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Cleomenes - Dumesnil
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1719441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1724435
Dubais. 
D uhois , 
Chretien. 
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gum Hirten spricht. B. Dnbois in, et fecit. H. 3 Z. 10 "L6 
r. 5 Z. 8 L. 
Eine Landschaft mit einer steinernen Brücke, über welche drei 
Männer beim Sturme Rinder treiben , ein anderer reitet 
gegen ein IYIonumenl; von reicher Architektur. Mit dem Ni- 
mcn des Meisters und in gleicher Grösse mit dem obigen. 
Ein Hirte und eine Hirtin sitzend, rechts eine Heerde Rinder in 
ein? Gebirläsgeäencä iäitöeiäem Flusse. B. Dubais jnn, et fe. 
H. Z. 5  r.  .  
Alexanders Besuch bei Diogenes im Fasse. B. Dubai; jnve. 
pinxit et CXCLHlllZ 1648. _H. 4 Z. 7 L., Br. 6 Z. 6 L. 
Tobias unrl der Engel, ein Blatt, dessen im Catalog Rigal er- 
wähnt wird, ohne Näheres zu bestimmen.  
DLIbOIS, Zeichner und Iiupferstecher um 1780, dessen Lebensäerhält- 
nisse unbekannt sind. Im Cabinct Paignon Dijonval werden von 
ihm folgende Blätter erwähnt:  "   
Le döjeuner ä 1a mode, und lüibbä ä 1a toilettc, 2 B1. im Um- 
risse, zun1 coloriren bestimmt.     
Der Bauer mit seiner Heerde, ein kl. geätztes Blatt, ohne Na- 
men des Steckers. 
DUlZIOIS, l, Iiupferstecher, dessen Lebensverhältnisse uns ebenfalls 
unbekannt sind. . 
Von seiner Hand gestochen sind:   
St. Barbara, nach Rafael.   
Das Portrait des Adrian Bankert, Lieutenant Admiral von Zee- 
lfmd, 6111 grosses Blatt, nach H. Berekmann. Der- LetZtere 
wurde 162g zu Clunder geboren, übte aber seine Kunst in 
Middelburg, und so könnte auch J. Dubois in der ersten 
Ilälfte des bezeichneten Jahrhunderts dort gelebt haben.  
DlllJOlS, GOFIIBI, Landschaftsmaler, der um 16117 blühte und Schü- 
Vler oder Nachahmer des J. Ruysdael gewesen seyn soll. Brulliot 
fand auf Gemälden ein Monogramm dieses Iiiinstlers, aberDlibois 
erinnert da eher an II. Saftleven, als an Ruysdael. i  1 
Dllbüls; Jean, ein geschickter Bildhauer, wurde zu Dijßll 1626 
geboren. Er blieb auch in dieser Stadt bis an seinen 1694 exJfolg-ä 
ten Tod. Man sieht seine reinsten Arbeiten in dieser Stadt, 
und die vorziiglichsten derselben verzeichnet die Biographie uni- 
verselle T. XII. O7. Dahin gehören: Die Statuen SLStephans und 
St. Medhartls am Eingange der Cathedrale, und das Grabmal Pierre 
Odeherts in derselben Iiirche; der l-Iaixptaltar und die Aufnahm! 
der heil. Jungfrau, ein XVerli in weissernMarn1oi' in Notre Dame; 
besonders schön die heil. Jungfrau; das Mausoleum des Intendan- 
ten Claude Boucher bei den Cairmelitern; die feinen und zierlichen 
Ornamente am Cliore der Abtei de la Fertd u. s. w.  "i 
I lYIan verdankt ihm auch eine Charte von Autunois in Munier's 
Geschichte dieser Stadt, und einen Plan von Dijonf Nach seiner 
Zeichnung wurde auch der Obelisk beiDijbn errichleti ünd zwar 
zum Fxuhme Ludwigs XIV.      
Dllbüls, Chretien, Maler, wurde 1766 zu Amsterdam-geboren und 
daselbst in der Kunst unterwiesen. Er stand anfangs unter der 
Leitung des Itliniaturirralers J. Marinkelle, und nachher bildete 81' 
sich bei J. Andriessens in der Landschaftsmalerei und in andern 
Zweigen der liunst aus. Er erhielt auch den goldenen Ehrenpfßß- 
ning der Akademie zu Amsterdam, und 1820 wurde er Mitglied dßv 
k. Alsadexnie der bildenden Künste derselben Stadtr
        

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