Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Cleomenes - Dumesnil
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1719441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1724306
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Drevvf , 
Pi 131-14. 
Imbcrt. 
"wieder iilter, die Perücke kleiner und oben liest man: Biblieth. 
Reg. praefcctus Aetatis Anno 66. lligand malte 1723 den 
,  Kopf um. _  
Im fiinltcxi Drucke 1st dle Säule im Grunde starrla beschattet und 
 das Jahr feh t. 
y Balthusar Heinrich de Fourcy, abbe de St. VVanili-ille, nach Ili- 
.g3ll(l, ful-   
 Die ersten Abdrucke haben die Verse Mnrtnals: Ars utinam more 
 etc. Die Zivelten haben die Dcdicatiun aber die Verse fehlen. 
Charles (lllC (lß Buurgugne, nach Rigaudi. gr. ful. 
Im ersten Drucke vor en Namen des Malers und Steckers. 
 Nicnlaus Blnleau Despreaux, nach H. Rigaud; fol. 
 Die lhlerzngm von Nemours, nach H. Rigaud, gr. i. 
Milflß 501W! , llhmß lfigßudäi. V03 letzierem gemalt; gr. ful. 
3T; ile Beauveau, Erzbischof von Narbuune, nach Itigaud, M, 
u 10. 
Prinz von Conti, Iiniestiicla, nach liigaud, gr. fnl. 
Der Graf vnn Toulouse, nach tlenisolben , lsl. ful._ Es gibg zwei- 
erlei Abdrücke; mit und ohne Handschuh der einen 113ml, 
Helena Iianlbert, nach L. Argilliere, gr. iol. 
Olivier Crunnvel, nach van der VVerFf, ful.  
Jean Iiurrest und N. Lambert, 2 Bl. nach N. de Largilliere, 
gr. lbl.   
Christina vnn Brandenburg, Herzogin von Wurtemberg, gr. ful. 
  Friedrich August von Polen, ziacli F. de Truy, gr. ful. 
Philipp V. von Spanien, nach lligaud, gr. ful. 
 Ludwig Herzog von Nuailles, nach demselben, gr. fol. 
 Ernst August von Braunselixveig- Lüneburg, gr. ful. 
Andre Fclibien , nach Le Brun .  
 Marlame Iicller, nach Rignnd, ful. 
Zwei Bildnisse schwedischer Könige und das einer Königin vnn 
  Schweden: in ovaler Einlbssun". Selten. 
Die liamilieizles Darius zu den Fiissen Alexanders, von Edelink 
bcgnnnen nach P. Dlienard.  
Die fhnhetuixg der Hirteno, 1696, nach lligauxl, ful. iVIit Drcvct 
exc. bezeichnet. 
Es gehören ihm auch mehrere Stiche ganz oder theilsveise vnn 
dcnjenieen an die wir im Anhanee zu den Vverliexx des Soh- 
nes Dreavet aufgezählt haben. D 
DPBVBC, Pierre lmbert, der Sohn, geb. zu I'nris 1697, gest. da- 
selbst 1759, übertraf als Iiupferstccher seinen Vater in der linnst. 
Seine Stichmanier ist elegant und ausdrucksvoll, seine histurischexi 
Blätter sind trefflich gezeiehnet und Formen und _'I'inlen auf das 
melsterhafteste (lurch Schrnllire wiedergegeben. Die Stnffe wusste 
er , wie lylnsson, fast zur Täuschung nmzlizularlden und dabei dem 
Flelisichc Glilf NVeähheliä 121d scheinbare Dnrchsichtiglaeit zu geben, 
we C16 nnlnertrn en  en Wirt. 
"Seine nach Higauml gestochenen Bildnisse sind wegen des üppi- 
gen! SchmulelieÄ 1er YOfliälLlEF zv;ai' eäwashraiäscfiend und !unruhig, 
061 was ie r ext in np er etri t err [C1 ansgefiinrt iins- 
Serst zart und hinlänglich kräftig. Bossuet, in ganzer Figur ste- 
hend, ist eines der geschätztesten Blätter, der Inbegriff von Dre- 
Vßts _Kunst.' 
Dieser Iiiinstler, wie Edelink, Massen und B. Nanteuil, sind in 
ihrer Weise noch nicht übertrulfen worden. Von jener Zeit an 
machten sich die Iiupferstiche unter Glas und Rahmen als Zimmer- 
vcvmerungen geltend und verdrängten die Malerei und den Geschmack
        

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