Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Cleomenes - Dumesnil
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1719441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1719892
C061", Hans von.  Coentgen, Georg Josepli- 3,5 
__Ein Miniaturhild mit acht weiblichen Heilieen bei Dr. Iierp in 
0.01" konllllt in der Behandlung ganz mit derDdes Dornbildes iiber- 
ein: rDie Ausführung dieser ausserordcntlich schönen Dlinialillr iSC 
219111911 leicht, aber sehr zierlich und geistreich behandelt. Pas- 
savant 1. e. 
C0 l 
6:91, {km5 7011, ein berühmter Maler des 111. Jahrhunderts, der 
"m1 IQÜT zu Chemnitz niedcrliess und den Ilauptaltar der Iiirche 
des heil. Jakob daselbst mit einer grossen Tafel zierte. Von seiner 
Higfl iSt auch der Altanzu_Ehrcnfiiietlersdorf. 
 iescr Altar 1st mit vielen vergoldeten lilolzbildern Lind mit Ge- 
mulden geziert und mit Seitenfliigcln versehen. 
Co   
elgn; dQllütlln VOR, ein Architekt des 14. Jahrhunderts, der nach 
r- Boisserce's Versicherung 1.369 die beiden grossen Kirchen in 
Ciunl-"Clll am Zuvdersce erbaute. Zu der Marienkirche benutzte er 
den Plan des Ciilner Domes.  
Coeln! Johann VOII, angeblich ein Iiupferstecher, der seine Blät- 
ter rnit einem Schildchen mit zwei Kronen zwischen den Initialen 
 bezeichnete. In wie ferne die Angabe Grund habe, ist unbe- 
stimmt. Die so bezeichneten Blätter tragen das Gepräge des hohen 
Alterthums, aber sie sind nur nach den Werken Schongauerk copirt. 
Bartsch VI. 582 legt diese Blätter dem Hans von Culrnbach bei, 
und Andere wollen den Johann Clein als den Verfertiger derselben 
erkennen. S. Culrnbach. 
C081": Abel von. s. Alex. 001m. 
Coeue: CÜUSt-Elntlll, Historien- und Genremaler zu Brüssel, wurde 
171,10 Zll Vilvorde in dieser Stadt geboren. Er erlernte die Anfangs- 
grunde der Iiunst bei Fabert dem Vater, und ging dann 1800 
nach Amsterdam, wo ihn der Landschaftsmaler Barbiers als Schüler 
aufnahm. Nach seiner Iliiclslwlir setzte er in Brüssel seine Studien 
fQrt, und übte sich Vorzüglich nach den VVerhen älterer Meister, 
d"! er hier vorfand. Im Jnhre 1815 malte er die Schlacht bei VVa- 
terloo, die er nach London brachte, wo sie der Prinz Regent an- 
liaufte. Ein anderes seiner Gemälde, welches die Elhrenbezetigun- 
{im des Rubens (larstellt, ist in de Bast's Annales du Salon de 
("Md P- 100 abgebildet.    
Quene ist Professor an der Zeichnungs-Altademie, und ein ge- 
schicltter Künstler, obwohl er nicht ganz von der französisch-thea- 
tralischen Weise sich fern hält. 
Er hat auch einen Sohn, der ebenfalls als Genremaler Ruf 
gömesst. 
Coene? Heinrich; Maler und Zeichner aus Vederbraekel, über 
dessen künstlerisches VVirken wir noch nicht genau unterrichtet 
Smd- 1m Jahre m20 erhielt e. die Medaille nü- die beste Zeich- 
C nung nach dem geprägten Bildnisse des Quintin Messys. 
oenraad: D-s ein- niederländischer Landschaftsinaler, dessen in P. 
Gallier-an's Catalog Nr. 55. erwähnt wird. 
Coentglen? Gßßrg JOSGPIIQ Maler und Iiilpferstccher von Mainz, 
der m de? zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts zu Frankfurt 
a" M- lebte, wo er 177g eine öffentliche Zeichen- und Maler-aka- 
deinie stiftete.
        

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