Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Cleomenes - Dumesnil
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1719441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1719877
Coeln, 
Stephan 
T011. 
33 
 gEii-ftie rnlau eine andere in Makthias von Quadenk teutscher 
ermcneii, Cölln 1609 S. '19 in Verbindun bringen. 
Quaden der  h    "z. r   
einem läunsträilävleln (glolellnlaulhäelt, erziihlt Ilillllllßh, ei habe V01; 
seiner Reise  P 0 sciänie e gehort , dass dem Durer an 
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 nlCht nennt welctiiizleaibeäegleahiilgwfll ilillid" limliillilxttelil Stadt) dli iir 
liche schöne, Tafel ez kt  da lrääudln i?) oeln ist,d_cine Belä 
War aber anz r tg ein pur e. _1 uier ewunc erte _ieses _i  
Werkes Sei? im gstzirliut, as lrjnan iiin sagte, derdMeister dieses 
(m? Worte sagen-Pllzilie  ihr läluclilsfwioglualaeinhdem Duled 
EuCh feine Ehr sein iiachzuredän einen solchen Mill; ndiigiihvillgn 
Ihr einen ruhmlichen Nahmen erwerben kiinnen also verächtlich 
und elendig hin zu weisen" , 
Melstß? Stephan, von dem wir annehmen, dass er der Verferti- 
äcelfrgllflstDßräbildes sei, starb also arin im Hospitale, und seine be- 
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mCht in den ääliiiififiläifääill 5:123 81:25: eiwiißxuxii  er 
Das iilte i i"  D .    
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llleisterbach bei iäüllll, von welchem nur noch Frw riieiilte beliiäiniiii 
 dieäemHAläaie gehörten nach einer Conjialcitur des Profes- 
os ei-   -     
Buisserdds h ies ei ilgen benedilit uudWBeinhard, ehedem in der 
  c en amin ung, nun dem Iionige Ludwig von Bayern 
äähäggä lsbodaiäi die Verliüniligung und Christus auf dem Oelberge 
nise e ßt-f       
zwei andere? weiläie eräelrolzbvzeli  iui colnischen Museum Kind 
_Nach der Coinbination des erwähnten Forschers war es ein Altar 
I?" D0ppelflii eln. Warer geschlossen so zeigte sich auf dem 
einen Flügel die heil. Ursula {mit ihren dunvfrauien und der heil. 
SIEEEQII mit seinen Gefdhrtein Bei der erstän Eröffnung sah man 
an vier grossen laleln, jede in vier Abtheiluiigeil, 16 Üarstellun- 
ä aus dem Leben Christi, welche niit der Verkündigung anfin- 
be" {lmll mit dem Tode der Maria endigten. 
B" der zweiten Oelfnung erst zeigte sich das Innere mit einem 
 Mittelbilde, das nun verloren gegangen ist, und wohl 
den  Iänd NIeria darstellte. Auf den innern Flügelhildern betan- 
ten inl am? die noch eihaltenen Apostel- und Heiligen-Gestal- 
 a eina te 1d T  ;   
le Zwei änd zwläigdurilieäiitläijeiziialiiiäi? idihläxdiisseiiiiiialgstcldlgdoiivdihä 
heraiiswekonnnen D.  lg PF h  
genug;  iese einze nen iguren abeu zum Theile sehr 
(hgiilgepriesenste Werk ist die Altartafel mit Flügeln, gewöhnlich 
A15 d? m? Donibilcl genannt,_ das einst die liathsliapelle schmückte. 
gen, läntgäIllrifgäClllßll gjolriäniissarien _ziuf' die Geinäldeschau ailägiii- 
G  F? n cas i ihren Blicken und verschloss es in ein 
ewßlbß des Rathhausth 'ii  F- SiH 1 l 
und jetzt ist es im D0 HE 16:2 iiro eisl i. v._ e i ege zuersi sä l: 
Gräfin h  me in cei xape e, worin sich das Gra er 
D_ llitängard Zutphen befindet. 
zahllelüllsokostliche Gemälde der altlsiilnisehen Schule trägt die Jahr- 
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gens Stimnätniieclinäg die darlziut befindlichen Zeichen deutet. Uebri 
Weise überein ssavcint ciese Zeit ganz mit seiner Behandlungs- 
D    
(0 Fißbiläältßrczl Hauptbild enthiilt die Anbetung der heil. drei Iiönige 
Sh Gereun 32 F- hßßll) und die lflügelbiltler zeigen die Stadtpaii-oiie 
heschriebenund StaxUi-siila niit ihren lVIartyi-genossen. Ausführlich  
mp5 Vliaschcälsg da: gemailde m Schlegels Europa Il. 2 und in VVall- 
 , 116 ur reiinde altdeutscher Literatur und Kunst 
Im; 11526. August Fouchiid hat es auf 5 Bl. liihzigrzipliirt, die einen 
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a l Sliuiisllei -Lex. III. Bd. 3
        

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